Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte beteiligt sich am diesjährigen Aktionstag „Mein Herz schlägt für den Wald“. Am Freitag, den 13. Juni, von 10 bis 14 Uhr können Interessierte sich im Neubrandenburger Kulturpark zu den positiven Einflüssen des Waldes auf den Menschen informieren.
Eine 36-jährige einschlägig polizeibekannte Frau hat gestern bis zur Mittagszeit in Neubrandenburg mehrere Straftaten begangen. Morgens früh gegen 2.30 Uhr soll sie im Weidegang randaliert und ein parkendes Auto beschädigt haben. Auf etwa 100 Euro schätzt die Polizei den Schaden hier.
Dann soll sie vormittags im Ponyweg herumgeschrien und einer 72-Jährigen unvermittelt mehrfach ins Gesicht geschlagen haben.
Am vergangenen Sonntag gingen um die Mittagszeit mehrere Notrufe in der Einsatzleitstelle Neubrandenburg ein. Die Anrufer meldeten zunächst eine auffällige Person auf dem Burggelände in Penzlin, die dortige Passanten belästigen soll und vermutlich unter dem Einfluss vom Betäubungsmitteln stehen könnte. Auf dem Burggelände lägen verstreut Gegenstände der Person. Kurze Zeit später wurde bekannt, dass sich eine männliche Person auf der dortigen Bundesstraße befinden soll. Die Person sei lediglich mit einer Unterhose bekleidet und würde den Verkehr stören.
Eingesetzte Kräfte des Polizeireviers Röbel und Neustrelitz kamen vor Ort und konnten die Person, wie in den Notrufen beschrieben, auf einem Feld neben der B192 aus Penzlin in Richtung Neubrandenburg feststellen. Bei der Person handelte es sich um einen 44-jährigen Deutschen, der sich zu diesem Zeitpunkt in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Aus diesem Grund wurde ein Rettungswagen hinzugezogen und die Person in ein Krankenhaus verbracht.
Weiterhin wurde das Burggelände nach persönlichen Sachen der Person abgesucht. Die Beamten konnten mehrere Bekleidungsgegenstände sowie einen E-Roller einsammeln.