Ein 25-jähriger Deutscher ist gestern Abend gegen 18.30 Uhr in der Ziolkowskistraße auf Höhe der Märchensäule sowie bei einem angrenzenden Parkplatz zunächst aufgefallen, weil er dort offenbar in betrunkenem und in psychischem Ausnahmezustand aggressiv herumschrie. Umstehende versuchten, ihn zu beruhigen und zum Nachhausegehen zu überreden. Gleichzeitig wurde durch Zeugen, die aufgrund der Szene eine größere Schlägerei vermuteten, die Polizei gerufen.
Wie gestern Abend bereits durch die Polizei berichtet, kam es am Montagnachmittag zum Schusswaffengebrauch in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Siedenbrünzow bei Demmin. Nach bisherigem Erkenntnisstand wurde über die Rettungsleitstelle bekannt, dass sich momentan eine junge Frau in einer Wohnung in Siedenbrünzow aufhalte, die mit einem Messer bewaffnet sei und sich in einem psychischen Ausnahmezustand befinde. Der Bewohner, bei dem die junge Frau zu Gast war, verließ die Wohnung und alarmierte die Rettung.
Am gestrigen Mittwoch gingen gegen 17.40 Uhr mehrere Notrufe in der Einsatzleitstelle der Polizei in Neubrandenburg ein. Die Bürger teilten mit, dass momentan eine männliche Person auf einem Balkon eines Hochhauses in der Neustrelitzer Straße steht und Gegenstände von dort auf die Straße wirft. Aufgrund der zunächst unübersichtlichen Gefahrensituation wurden ebenfalls ein Rettungswagen und Feuerwehr alarmiert.
Am vergangenen Sonntag gingen um die Mittagszeit mehrere Notrufe in der Einsatzleitstelle Neubrandenburg ein. Die Anrufer meldeten zunächst eine auffällige Person auf dem Burggelände in Penzlin, die dortige Passanten belästigen soll und vermutlich unter dem Einfluss vom Betäubungsmitteln stehen könnte. Auf dem Burggelände lägen verstreut Gegenstände der Person. Kurze Zeit später wurde bekannt, dass sich eine männliche Person auf der dortigen Bundesstraße befinden soll. Die Person sei lediglich mit einer Unterhose bekleidet und würde den Verkehr stören.
Eingesetzte Kräfte des Polizeireviers Röbel und Neustrelitz kamen vor Ort und konnten die Person, wie in den Notrufen beschrieben, auf einem Feld neben der B192 aus Penzlin in Richtung Neubrandenburg feststellen. Bei der Person handelte es sich um einen 44-jährigen Deutschen, der sich zu diesem Zeitpunkt in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Aus diesem Grund wurde ein Rettungswagen hinzugezogen und die Person in ein Krankenhaus verbracht.
Weiterhin wurde das Burggelände nach persönlichen Sachen der Person abgesucht. Die Beamten konnten mehrere Bekleidungsgegenstände sowie einen E-Roller einsammeln.