Der Polizei in Neubrandenburg wurde am heutigen Tag gegen 13.20 Uhr ein räuberischer Diebstahl in einem Discounter gemeldet. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendete der Täter Waren im Wert von circa 20 Euro in einem Geschäft in der Demminer Straße. Als ihn der dortige Ladendetektiv, gemeinsam mit dem Filialleiter, mit der Straftat konfrontierte, zog der Täter ein Messer und bedrohte die beiden Männer im Alter von 32 und 35 Jahren. Anschließend flüchtete der Unbekannte mit der Ware aus dem Geschäft. Verletzt wurde niemand.
Heute Vormittag gegen 10.35 Uhr hat es in Neubrandenburg einen Angriff auf einen 33-jährigen Deutschen gegeben. Er war mit einem weiteren Mann gerade in der Max-Adrion-Straße vor einem Einkaufsmarkt. Während er einen Snack aß, begann nach bisherigen Erkenntnissen jemand von hinten auf ihn einzuschlagen. Der Mann drehte sich um und wollte sich wehren. Während der Schlägerei soll der Tatverdächtige dem Opfer Schnittwunden – vermutlich mit einem Messer – zugefügt haben.
Am späten Sonnabend gegen 22.40 Uhr hat ein 18-jähriger Deutscher in der Strelitzer Straße in Neustrelitz mit einem Messer in der Hand für Aufregung gesorgt. Er soll beeinflusst, aggressiv und auf Besucher eines Stadtfestes bedrohlich gewirkt haben. Zeugen riefen die Polizei.
Zur Mittagszeit hat ein 28-Jähriger im Rathaus in Neubrandenburg einen Polizeieinsatz ausgelöst. Der polizeibekannte Deutsche, der bereits mehrfach psychisch auffällig war, befand sich erneut in einem psychischen Ausnahmezustand. Er soll im Amt gewesen, um etwas zu erledigen. Anscheinend fehlten ihm ein paar notwendige Unterlagen. Dann zog er ein Messer und stach damit in der Luft bedrohlich in Richtung der Mitarbeiter.
Wie gestern Abend bereits durch die Polizei berichtet, kam es am Montagnachmittag zum Schusswaffengebrauch in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Siedenbrünzow bei Demmin. Nach bisherigem Erkenntnisstand wurde über die Rettungsleitstelle bekannt, dass sich momentan eine junge Frau in einer Wohnung in Siedenbrünzow aufhalte, die mit einem Messer bewaffnet sei und sich in einem psychischen Ausnahmezustand befinde. Der Bewohner, bei dem die junge Frau zu Gast war, verließ die Wohnung und alarmierte die Rettung.
Zwei Männer haben gestern gegen 17.20 Uhr ein Bekleidungsgeschäft am Markt in Neubrandenburg mit einer mutmaßlich gestohlenen Jacke verlassen wollen. Ein Ladendetektiv, der die beiden zuvor beim möglichen Diebstahl beobachtet hat, stellte sich ihnen in den Weg und sprach sie an. Einer der beiden schubste ihn sofort, war verbal aggressiv und bedrohte den 45-Jährigen mit einem Messer. Der Ladendetektiv zog sich dadurch zurück und rief die Polizei. Die beiden Verdächtigen flohen in Richtung Turmstraße. Der Stehlschaden beträgt etwa 60 Euro.
Am heutigen Freitag gegen 13.30 Uhr kam es im Rewe-Markt in der Straußstraße in Neubrandenburg zu einem Ladendiebstahl. Der Täter wollte den Kassenbereich ohne zu bezahlen passieren. Da er dabei einen vollgefüllten Rucksack bei sich hatte, kam dieses dem Ladendetektiv komisch vor. Er sprach den Mann an und orderte dazu auf, den Inhalt des Rucksacks vorzuweisen. Hierauf ließ der Dieb den Rucksack fallen und versuchte zu flüchten. Dieses versuchte der Ladendetektiv zu verhindern. Hierauf zog der Täter ein Messer aus seiner Hosentasche und bedrohte damit den Detektiv. Anschließend flüchtete er aus dem Markt.
Durch den Detektiv wurde das Polizeihauptrevier telefonisch über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. Einer Funkstreifenbesatzung gelang es, den Flüchtigen in Tatortnähe vorläufig festzunehmen. Der Festnahme versuchte sich der Tatverdächtige zu widersetzten, so dass ein Reizstoffsprühgerät zum Einsatz gebracht werden musste. Bei dem Mann handelt es sich um einen 31-jährigen Deutschen, welcher als Intensivtäter bereits häufiger polizeilich in Erscheinung getreten ist. Im Rucksack wurden mehrere Flaschen Alkohol und ein Energydrink im Gesamtwert von 74,20 EUR festgestellt. Gegen den Ladendieb wurde Anzeige wegen Diebstahl und Bedrohung erstattet.
Gegen 7.30 Uhr heute Morgen kam der erste Anruf bei der Warener Polizei: Ein Mann laufe mit einem langen Messer in der Hand im Bereich der Friedensstraße herum und spreche vor sich hin. Die Beamten eilten sofort los, fanden die beschriebene Person jedoch nicht. Der Bereich wurde bestreift, die Schulen in der Nähe wurden sensibilisiert.
Knapp eine Stunde später gab es erneut mehrere Anrufe aufgeregter Bürger, die ebenfalls von einem Mann mit Messer berichteten. Mitten in der Fußgängerunterführung zwischen Güstrower Straße und Friedensstraße stand der „Messermann“ dann dem Streifenwagen gegenüber. Wie sich herausstellte, war der Mann unter Drogeneinfluss und wirkte verwirrt. Der polizeibekannte 29-jährige Deutsche kam widerstandlos mit zum Revier. Später ließ er sich freiwillig in eine entsprechende Einrichtung einweisen. Angegriffen hat er mit dem Messer nach Kenntnis der Polizei niemanden.
Unter Vorhalten eines Messers hat ein männlicher Täter am heutigen Abend gegen 17 Uhr von der Verkäuferin der Bäckereiverkaufsstelle Reinhold im Kiefernheidecenter Neustrelitz die Herausgabe von Bargeld gefordert. Der Räuber entnahm es aus der geöffneten Kasse und flüchtete in unbekannte Richtung. Die überfallene Verkäuferin erlitt einen Schock. Sie wurde durch Rettungskräfte ambulant behandelt.
Der Tatverdächtige konnte wie folgt beschrieben werden: junger Mann, 170 bis 180 cm groß, kräftige Gestalt, schwarze Jacke mit Kapuze, helle Jeans, schwarze Schuhe. Zeugen werden dringend gebeten, sich bei der Polizei Neustrelitz unter Tel. 03981 258224 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg hat die Ermittlungen am Tatort übernommen.
Am 16. November gegen 21 Uhr wurde der Polizei über den Notruf eine körperliche Auseinandersetzung in der Max-Adrion-Straße in Neubrandenburg gemeldet. Bei der gegenwärtigen Lage soll ein Tatverdächtiger ein Messer in der Hand halten. Umgehend wurden mehrere Funkstreifenwagen des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg zum Einsatz gebracht. Bei Eintreffen der Beamten bei der dortigen „Café Bar Datzestern“ wurde der Tatverdächtige bereits durch Zeugen an der Flucht gehindert. Polizeibeamte konnten dann den 27-Jährigen überwältigten. Nach ersten polizeilichen Ermittlungen und Befragungen von Tatzeugen zum Tatgeschehen, soll der 27-Jährige eine 53-jährige Frau, die in der „Café Bar“ arbeitet, mit einem messerähnlichen Gegenstand in Richtung der Geschädigten gezeigt und sie bedroht haben. Im weiteren Verlauf der Handlung soll er mit seinem Zeigefinger der Frau gestikuliert haben, die Kehle durchzuschneiden. Im Rahmen der Sachverhaltsklärung wurde das Tatmittel(Cuttermesser) unweit des Tatortes aufgefunden und gegenständlich gesichert. Es wurden keine Personen verletzt.
Die Geschädigte ist türkische Staatsbürgerin. Der Bereitschaftsstaatsanwalt ordnete beim Täter die Gewahrsamnahme sowie eine Blutprobenentnahme zum Nachweis von Alkohol und berauschender Mittel im Blut an. Auf Grund der Sprachbarrieren des Beschuldigten, der tunesischer Staatsangehöriger ist, war es zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich das Tatmotiv festzustellen. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Gegen den 27-Jährigen wird nun u.a. wegen des Verdachts der Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu der Tat geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395-5582 5224 zu melden.