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Königin Luise, Lesung, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Pergande, Roman, Unteres Schloss
09 Montag März 2026
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Königin Luise, Lesung, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Pergande, Roman, Unteres Schloss
05 Donnerstag März 2026
Posted in Literatur
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Königin Luise, Lesung, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Pergande, Schmitts, Unteres Schloss

Zum 250. Geburtstag von Königin Luise ist soeben Frank Pergandes Roman „Die Hofdame der Königin Luise“ im Rostocker Hinstorff-Verlag erschienen. Die romantische Geschichte entführt in das Mecklenburg-Strelitz zu Anfang des 19. Jahrhunderts. Sie spielt außer in Hohenzieritz auch in Neustrelitz und Prillwitz, im uckermärkischen Schönhausen sowie in Berlin. In Rückblenden wird immer wieder an die Königin erinnert. Es gibt Sex im Park von Hohenzieritz, eine Wolfsjagd im Rosenholz, Pückler-Eis am Berliner Gendarmenmarkt und ein Erweckungserlebnis im ägyptischen Saal des Schlosses von Hohenzieritz.
Weiterlesen18 Sonntag Mai 2025
Posted in Freizeit
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Internatioaler Museumstag, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Pergande, Schlossführung

Am Internationalen Museumstag hat der Autor Frank Pergande heute Vormittag durch das Schloss Mirow geführt und sich den abschließenden Beifall redlich verdient. Unter dem Titel: „Das Wunder von Mirow“ stellte er die spannende Baugeschichte und die aufwändige Restaurierung des Feudalbaus in den Mittelpunkt des Rundgangs. Mit dem ihm eigenen Vortragstalent unterhielt und informierte Pergande zwischen Respekt und Despektierlichkeit sein Publikum vortrefflich.
Weiterlesen30 Samstag März 2024
Posted in Literatur
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Geschichte, Liebesroman, Mecklenburg-Strelitz, Mirow, Pergande, Rezension, Schloss Bothmer
Ich gebe unumwunden zu, dass ich Vorurteile hatte. Auch Bücherwürmer haben ihre bevorzugte Lektüre, und ein historischer Liebesroman ist normalerweise eher nicht das, was mich zum Lesen animiert. Erst recht nicht, wenn auch noch das Cover einigermaßen kitschig daherkommt. Andererseits sind der Mirower Autor Frank Pergande und meine Wenigkeit Berufskollegen, haben beide Jahrzehnte als Journalisten gearbeitet, nachdem uns die Alma Mater in Leipzig diplomiert entlassen hatte. Und wir haben zuletzt gemeinsam bei den FreiGespielten auf der Komödien-Bühne gestanden und unseren Affen Zucker gegeben.
Also habe ich bei so viel Verwandtschaft eine Ausnahme von der Regel gemacht und binnen einer Woche „Sommerliebe auf Schloss Bothmer“ gelesen. Es war mein erster Pergande, und ich war 350 Seiten lang sehr angenehm überrascht. Musste mich weiß Gott nicht quälen, mehr noch: Dem Mirower, der mit zwei Krimis erfolgreich debütierte, ist auch im neuen Genre ein richtig gutes, lebendiges Buch gelungen. Meine Verneigung schließt die Handlung um Hans Kaspar von Bothmer und seinen Freund Georg Friedrich Händel, die von London auf die Schlossbaustelle im Klützer Winkel reisen, und Rechercheaufwand gleichermaßen ein. Erst mitten im Band fällt es dem Schriftsteller ein, dass er sich nun langsam dem im Untertitel angekündigten Liebesroman zuwenden müsste. Aber auch dann bleibt dieser (zum Glück) unterschwellig.
Weiterlesen03 Sonntag März 2024
Posted in Freizeit

Zum Frauentag gibt es in Schloss Mirow freien Eintritt für alle Frauen und eine spezielle Themenführung von Frank Pergande: „Das Glück der Witwen“. Frauen hatten keinen Platz in der Thronfolge von Mecklenburg-Strelitz. Aber einige der Herzoginnen, ihren Männern weit überlegen, wussten sich durchzusetzen. Zwei haben in ihrem Witwensitz Mirow ein Schloss hinterlassen, das sich als gebauter Feminismus des 18. Jahrhunderts verstehen lässt. Warum – das erklärt am Frauentag ausgerechnet ein Mann.
Beginn der Führung 11 Uhr, Dauer ca. 1 Stunde, Tickets: 4 € zzgl. Eintritt. Frauen sowie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei. Die Plätze für die Führung sind begrenzt, bitte anmelden per E-Mail unter schloss-mirow@mv-schloesser.de oder unter Telefon 0385 588 41863.
27 Dienstag Feb. 2024
Posted in Literatur
Schlagwörter
Führung, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Pergande, Roman, Schloss, Sommerliebe auf Schloss Bothmer
Was haben der Sitz des britischen Premiers in London und Schloss Bothmer miteinander zu tun? Und was rote Grütze mit Georg Friedrich Händel? Wie groß ist der Klützer Winkel? Und wie kam es, dass der Baumeister des Schlosses von Bothmer nach dessen Fertigstellung beim Herzog von Mecklenburg-Schwerin anheuerte? All diese Fragen beantwortet der Mirower Autor Frank Pergande in seinem neuen Roman „Sommerliebe auf Schloss Bothmer“, soeben erschienen im Rostocker Hinstorff-Verlag. Hinstorff legt damit eine neue Reihe auf mit romantischen Liebesromanen aus Mecklenburg-Vorpommern. Neben Pergandes Roman gibt es zum Auftakt „Wellen der Liebe“ von Sandra Andrés, die Handlung spielt auf Usedom.
Bei Hinstorff sind von Pergande bislang zwei Kriminalromane erschienen, „Die Inselkrähe von Mirow“ und „Blutspur am Schloss Bothmer“. Der Autor lebt seit vielen Jahren in Mirow, wo er gelegentlich auch durch das Schloss führt. Wieder zu erleben ist er bei einer öffentlichen Führung zum Frauentag am 8. März. Titel: „Das Glück der Witwen“, Beginn 11 Uhr, Dauer eine Stunde. Eine Voranmeldung empfiehlt sich unter schloss-mirow@mv-schloesser.de oder unter 0385 588 41863.

03 Sonntag Sep. 2023
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Antiquariat, Hansen/Varzandeh, Lesung, Mecklenburg-Strelitz, Musik, Neustrelitz, Pergande

Gleich zwei Kulturveranstaltungen gibt es in der ersten Septemberwoche im Neustrelitzer Antiquariat, Am Stadthafen 17. Den Auftakt macht der langjährige FAZ-Journalist Frank Pergande am Mittwoch, 6. September, 19 Uhr mit einer Lesung aus seinem Blog „Elvis und wie er die Welt sieht“ – das Neueste von und über seinen Hund Elvis, den er aus dem Tierheim adoptiert hat.
Warum liebt der Wladimir gerade mir? So fragte schon 1931 die Berliner Sängerin Claire Waldoff. Die Antwort darauf gibt es am Sonnabend, 9. September ab 19 Uhr. Luise Hansen (Gesang) und Ramin Varzandeh (Gesang und Piano) werden mit Liedern aus den zwanziger und dreißiger Jahren ihren Teil zur Langen Nacht der Künste beitragen. Die Musiker sind in Neustrelitz keine Unbekannten, lassen doch beide im Opernchor des Landestheaters regelmäßig von sich hören. Eintritt zu beiden Veranstaltungen wie immer im Antiquariat frei, Spenden erbeten.