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Der POLIZEIRUF 110 ist ab April 2024 in Neustrelitz zu erleben. Nicht im Fernsehen, nein! Live und vor Ort begibt sich das Ermittlerteam gemeinsam mit dem Publikum auf Spurensuche. Folge 1: „Vera Arndt ermittelt“. Ein Verbrechen in Neustrelitz! Was ist passiert? Wer sind die Verdächtigen? Was sagt die Spurensicherung? Und wo ist plötzlich die Leiche? Das Publikum geht gemeinsam mit dem Ermittlerteam hautnah auf Verbrecherjagd, entdeckt in der Neustrelitzer Innenstadt unbekannte Plätze und unerwartete Tatorte. Nicht verpassen! Treffpunkt: Bühneneingang des Landestheaters, auf 30 Besucher pro Termin begrenzt. Dauer: ca. 1 Stunde 20 Minuten (Gehzeit davon ca. 25 Minuten). Die Premiere am 25. April und die Termine 28. April und 5. Mai sind bereits ausverkauft.

ZUM STÜCK

Berlin – ist das nicht ein Vorort von Neustrelitz? Vera Arndt wird für die Ermittlung an einem Mordfall in die Stadt an der Seenplatte versetzt. Zu ihrem Erstaunen setzt man in Neustrelitz auf neue Ermittlungsansätze. Eine innovative Polizeiarbeit bedeutet für Kojak, den Kollegen vor Ort, auch die Bevölkerung miteinzubeziehen. So wird das Publikum Teil der „Neustrelitzer Polizeihelfer“, die freiwillig bei der Fahndung helfen. Als Vera Arndt verspätet in Neustrelitz eintrifft, wartet Kojak schon mit seinen „Polizeihelfern“. Die erste Station ist der Tatort am Schlossberg, wo die Berliner Travestiekünstler Loreley von Strelitzien tot aufgefunden wurde. Schon bei der Besichtigung des Tatorts und der Rekonstruktion des Tathergangs treffen die beiden kontroversen Ansichten der Kommissare aufeinander. Die Ermittlungsarbeit verspricht also einigen Zündstoff und unerwartete Wendungen!

Vera Arndt

Zwischen 1971 und 1983 spielte Sigrid Göhler für 48 Folgen die Rolle der Vera Arndt, am Landestheater Neustrelitz schlüpft nun Dirk Schmidt in ihrer Rolle.

Tatort Theater

Das Polizeiruf-Format läuft am Theater bisher erfolgreich am Theater Chemnitz, wo die Kommissare reale Verbrechen aus der Chemnitzer Geschichte nachspüren und am Staatstheater Augsburg, wo man den Schwerpunkt auf das bespielen unbekannter Orte und Gebäude setzt.

REGIETEAM

Künstlerische Gesamtleitung: Dirk Schmidt, Produktionsleitung: Julian Felix König

ES SPIELEN

Felix Erdmann, Matthias Horn, Anika Kleinke, Julian Felix König, Alexander Mildner, Florian Rast (im Video), Dirk Schmidt

GEDANKEN ZUR INSZENIERUNG

Wer hat nicht schonmal bei vor dem Fernseher gesessen und gedacht, dass man die Ermittlungsarbeit sicherlich besser machen könnte? Beim Theater „Polizeiruf 110“ wird das möglich.

Der „Polizeiruf 110“ gehört neben dem Tatort für viele zum Sonntagabendprogramm. Verhöre, Verbrechungsjagden und einen obligatorischen Showdown, bei dem auch immer mal wieder einer der Kommissare ums Leben kommt. Im Jahr 1971 entstand er als ostdeutsches Gegenstück zum Tatort, inzwischen ist der „Polizeiruf 110“ für viele Kult geworden. Noch spannender wird die Verbrecherjagd nur, wenn man hautnah dabei sein kann wie die Kommissare dem Täter hinterherjagen!

INSZENIERUNG

Dirk Schmidt (Regie und Textentwicklung) ist in Helmstedt geboren und wuchs in Bayern auf. Seine Schauspielausbildung hat er von 1987-1990 in München absolviert. Wichtige Lehrer waren Eleonore Büttner-Noelle und Wolfgang Büttner und später auch Walter Lott. Er spielte bei seiner langjährigen Bühnentätigkeit, die ihn über München, Ingolstadt, Köln, Bielefeld und Bremen nach Norddeutschland führte, auch regelmäßig in Tourneetheaterstücken mit, die im deutschsprachigen Ausland liefen. Neben dem Theater arbeitete er für TV und Film. Zu sehen war er in Bella Block, Soko 5113, Polizeiruf 110, Motorrad-Cops u.a. und in Filmen wie „Ex und Hopp“, „Die Explosion“ und „The Fallen“ u.a.

Aktuell spielte er als Serienrolle den „Mühlenhofbauer“ in der neuen Amazon-Prime Serie von „Bibi und Tina“ unter der Regie von Detlev Buck. Bei der Theater- und Orchester GmbH stieg er 2015 mit der Rolle des Barry in „Ladies Night“ ein und ab 2016 im Sommerspektakel „Die Drei von der Tankstelle“, seitdem gehört er zum Schauspiel-Ensemble. In dieser Spielzeit war Dirk Schmidt in „Nachtschwärmer (Christmas)“ von Simon Stepens, „Die Känguru-Chroniken“ von Marc-Uwe Kling und in Ödön von Horváths „Glaube Liebe Hoffnung“ auf der Bühne zu erleben.

Weitere Termine:

Mi., 08.05.2024, 18 Uhr; Do., 16.05.2024, 18 Uhr; Sa., 18.05.2024, 18 Uhr; Do., 23.05.2024, 18 Uhr; Fr., 25.05.2024, 18 Uhr; Fr., 31.05.2024, 18 Uhr; So., 02.06.2024, 18 Uhr; Sa., 08.06.2024, 18 Uhr; Fr., 14.06.2024, 18 Uhr; So., 16.06.2024, 18 Uhr; Do., 27.06.2024, 18 Uhr; Fr., 28.06.2024, 18 Uhr; Fr., 05.07.2024, 18 Uhr

TICKETS

unter 03981 20 64 00 oder buchen Sie Ihr Ticket einfach online unter https://tog.de