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Das „Gasthaus Canow“ war die erste gastronomische Station im Besuchsprogramm.

Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Wustrower Carnevals Vereins (WCV) war eine Delegation der Partnergemeinde Hagen von Freitag bis Sonntag zu Besuch in der Kleinseenplatte. Wustrow und Hagen pflegen eine sehr enge und herzliche partnerschaftliche Beziehung. Mehrmals im Jahr finden Treffen statt, unter anderem gibt es jedes Jahr ein gemeinsames Camp der Kinder- und Jugendfeuerwehren. Im kommenden Jahr besteht die Partnerschaft 35 Jahre.

Mit einem Dorfrundgang durch Canow hatte der Besuch der Partner am Freitag begonnen. Im „Gasthaus Canow“ gab es vor dem Abendessen einen Vortrag zur Geschichte der Gemeinde von Andreas Grothe. Am Sonnabend stand Wandern auf dem „Bürgermeisterrundweg“ (Strelitzius berichtete) mit Abstecher in Seewalde an, dort wurden die Teilnehmer herzlich empfangen von Thomas Gädeke, Geschäftsführer der Dorf Seewalde gGmbH, der viel Historisches und Wissenswertes zu Seewalde parat hatte.

Mittags gab es frischen Fisch in der Fischerei Bork, auch von mir übrigens ein Geheimtipp, ich bin nur noch nicht dazu gekommen, mehr zum Thema aufzuschreiben. Fortsetzung folgt also spätestens im Frühjahr hier im Blog. Retour nach Wustrow mit Besichtigung der Dorfkirche. In die wird jeder Besucher aus Hagen geführt, haben doch die Partner gleich nach der Wende bei der Restaurierung des Gotteshauses viel Unterstützung geleistet.

Leckeres Abendessen in der Gaststätte „Zum Plätlin“ in Wustrow, und dann auch trotz verstrichenem Aschermittwoch Karnevalsveranstaltung in der Traditionsgaststätte „Waldlust“ in Wustrow. Bürgermeister Heiko Kruse hatte zum Jubiläum des WCV alle Ehrenamtler und Unterstützer eingeladen und ließ sich auch die Festrede nicht nehmen. Ausgelassene Stimmung, gefeiert wurde bis in die Nacht. Leider kann ich dazu nur ein kümmerliches Bild anbieten. Vielleicht erreichen mich ja noch welche.

Der scheidende Bürgermeister Heiko Kruse kennt sich auf dem neuen Wanderweg aus.
Thomas Gädeke hat die Gäste in Seewalde begrüßt.
Die Qual der Wahl beim Wesenberger Fischer.