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Nach dem überragenden Aufführungserfolg von „Mittagsstunde“ mit Charly Hübner in der Hauptrolle im Wesenberger Kino hat Lichtspielchefin weitere cineastische Hochkaräter ins Programm aufgenommen. „Mittagsstunde“ wird übrigens noch einmal am kommenden Sonntag um 17 Uhr gezeigt.

Morgen, Sonnabend und Sonntag um 20 Uhr, am Montag um 17 Uhr und Mittwoch um 17 und um 20 Uhr läuft der brandneue Streifen „In einem Land, das es nicht mehr gibt“. Bei Filmstarts.de ist dazu zu lesen: „Suzie (Marlene Burow) steht im Ostberlin 1989 kurz vor dem Abitur, als sie von der Schule fliegt und sich plötzlich allein durchschlagen muss. Auf dem Weg zu ihrem Job als Facharbeiterin im Kabelwerk Oberspree wird sie zufällig fotografiert. So kommt es, dass das Foto auf dem Cover der ostdeutschen Frauenzeitschrift ‚Sibylle‘ landet und Suzie über Nacht zu einem gefragten
Fotomodel wird.

Eine ganz neue Welt öffnet sich der jungen Frau. Eine Welt voller schillernder Persönlichkeiten und aufregender Gelegenheiten – vorbei der sozialistische Alltag in der Fabrik. Sie lernt den exzentrischen Rudi (Sabin Tambrea) kennen, der im Berliner Untergrund für die hedonistische Szene der Stadt seine eigene Mode entwirft. Außerdem gibt es noch den Fotografen Coyote (David Schütter), der außergewöhnliche, verführerische Aufnahmen macht, die allerdings in Zeitschriften nie abgedruckt werden. Für die Drei ist ihre Begegnung der Beginn eines ganz besonderen Sommers voller Liebe und Zusammenhalt, aber auch Schmerz und Verlust.“

Für die kleinen Kinofreunde läuft am Montag um 15 Uhr „Alfons Zitterbacke – Endlich Klassenfahrt“. Und dann kommt ein Film ins Wesenberger Kino, auf den ich mich ganz besonders freue: „Der Gesang der Flusskrebse“. Der eine oder andere Leser wird sich sicherlich daran erinnern, dass ich die Romanvorlage hier schon enthusiastisch gefeiert habe. Mehr dazu in der kommenden Woche.