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Rinder Solawi Trebbow_02_Fotograf Christoph Busse Rinder der SoLaWi Klein Trebbow. Foto: Christoph Busse

Der jungen Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) Klein Trebbow (Strelitzius berichtete) droht plötzlich das Aus. 33 Hektar Ackerflächen und Wiesen stehen zum Verkauf und damit die Bewirtschaftungsgrundlage des Betriebes. Von Bodenspekulation ist die Rede, gepaart mit dem Alarmruf „Rettet Klein Trebbow!“. Daher startet am 14. November eine Crowd-Investing-Kampagne zur Rettung der SoLaWi  Trebbow, die am LandKulturHof Klein Trebbow angesiedelt ist. 360 000 Euro müssen zusammenkommen, damit der Hof Flächen und Überleben sichern kann.

„Nur durch gemeinschaftliche Finanzierung kann der Verlust des Betriebes
abgewendet werden. Bürgerinnen und Bürger können sich am Kauf der Flächen beteiligen und Sorge dafür tragen, dass diese langfristig für den Erhalt des kleinbäuerlichen Betriebes gesichert werden“, heißt es in einer Presserklärung, deren Wortlaut ich hier anhänge.

Crowdinvesting Solawi Trebbow