Schlagwörter

, ,

Vor dem gegnerischen Tor, hier eine Szene aus der Begegnung gegen den Greifswalder FC, sind unsere Kicker nicht effektiv genug.

Unsere Oberligisten der TSG Neustrelitz haben die ganze Woche daran gearbeitet, ihre Effektivität vor dem gegnerischen Tor zu steigern. „Wir müssen einfach mehr Tore schießen“, hat mir Coach Tomasz Grzegorczyk eben bei der Vorbesprechung des morgigen Heimspiels gegen Hansa Rostock II gesagt. Anstoß im Parkstadion ist um 19 Uhr. Aber Training sei das eine und die Praxis des Spiels unter dem Druck zu punkten das andere. Er könne nur hoffen, dass die Spieler seine Vorgaben umsetzen können, so Grzegorczyk. Zum Abschlusstraining am heutigen Donnerstagabend werden noch ein paar taktische Varianten geprobt.

„Weniger Sorgen bereitet mir die Defensive, die zweitbeste der Liga. Wir werden in dieser Saison nicht viele Gegentore kassieren“, prophezeite mein Blogpartner. Das solle natürlich auch am Freitagabend dem heimischen Publikum demonstriert werden. Die TSG wolle unter dem Strich mit einem Dreier vom Platz gehen.

Die Rostocker als Siebenter der Tabelle haben ihre 21 Punkte nicht zufällig und sind mit ihren jungen, ehrgeizigen Spielern auf keinen Fall zu unterschätzen, so Tomasz Grzegorczyk. Allerdings scheinen sie eine Auswärtsschwäche zu haben, erst ein Spiel konnte auf Gegners Platz gewonnen werden. Die TSG wolle alles dafür tun, dass diese Bilanz der Hanseaten nicht besser wird. „Wir sind bereit und freuen uns auf eine schöne Atmosphäre im Parkstadion unter Flutlicht und mit vielen Fans.“  Momentan rangieren die Residenzstadtkicker auf Platz 5 mit drei Zählern Rückstand auf einen Treppchenplatz.