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Die PSV-Jungs wollen natürlich am Ende der morgigen Partie in ihrem Volleyballtempel wieder jubeln.

Bei PSV-Trainer Dirk Heß kann man sich immer einen guten Spruch abholen. „Der Geist ist willig, mal sehen, was das Fleisch macht“, hat er mir vor dem morgigen Heimspiel unserer Drittligavolleyballer gegen die Pinneberger gesagt. Ziel seien natürlich drei Punkte des Dritten gegen den anreisenden Sechsten der Tabelle.

Die Zähler werden die Gäste aber nicht ohne weiteres hergeben. gegen die die Heß-Truppe in der Vergangenheit schon sehr unterschiedlich ausgesehen hat. In dieser Saison sind die Pinneberger immerhin die einzige Mannschaft, die schon den SC Potsdam geschlagen hat, Empfehlung genug und Warnung an die Gastgeber in der Strelitzhalle.  „Wir wissen, was auf uns zukommt, und müssen wie schon in Berlin gegen den VCO 2 (Strelitzius berichtete) alles zeigen, was wir drauf haben“, betonte der Coach.

Dabei kann er sich auf einen gut gefüllten, wenn auch nicht optimal vorbereiteten  Kader stützen, denn gleich zwei Mal hintereinander ist das Mittwochstraining ausgefallen. Erst waren es die Ferien in Brandenburg, dann der Feiertag. „Vielleicht haben meine Jungs dafür morgen besondere Lust auf den Ball, dann gleicht sich das wieder aus“, hofft Dirk Heß. Und er wünscht sich natürlich trotz der Brückentage in dieser Woche eine möglichst volle Halle. Anpfiff ist um 18.30 Uhr.