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Ist der Pilger aus dem Morgenland, der da anno 1298 ans Tor der Stargarder Burg klopft, tatsächlich der tot geglaubte Heinrich der I. von Mecklenburg? Heinrich der II. nebst Mutter Anastasia von Pommern und Gemahlin Beatrix von Brandenburg sind ratlos. Da hat Henricus, der Kastellan der Burg, eine spektakuläre Idee. Mehr zu erfahren ist am Sonnabend und Sonntag auf dem 26. Stargarder Burgfest, wenn sich das Rad der Geschichte weiterdreht. Wann sich das Burgtor öffnet, darüber gibt es widersprüchliche Angaben, irgendwann zwischen 10 und 10.30 Uhr. Aber wer hat vor 720 Jahren schon auf die Uhr geschaut!

Minne, Markt und Schlachtgetümmel reichlich im mittelalterlichen Gemäuer versprechen die Mitglieder des Burgvereins auch in diesem Jahr. Für Kinder bis zur Schwertlänge ist der Eintritt übrigens frei. Dann gibt es auch noch Familienkarten und für die, die sich gar nicht sattsehen können, ist sogar ein Wochenendticket zu haben. Ganz wackere Ritter nutzen den vergünstigten Vorverkauf im Ticketservice Neubrandenburg und in der Touristeninformation  Burg Stargard! Alles andere siehe unten.

Flyer_Burgfest