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Kann TSG-Trainer Achim Hollerieth das Versprechen halten, seinem Nachfolger eine Regionalligamannschaft zu übergeben?

Die Regionalligisten der TSG Neustrelitz sind beim Tabellenelften Union Fürstenwalde mit 0:5 (0:3) unter die Räder gekommen. Die Tore für die Gastgeber fielen in der 32., 42., 45, 82., und 87. Minute. Auch das Einwechseln von Abbruzzese und Kelbel sowie Okafor in der zweiten Hälfte konnte der einseitigen Partie keine Wende geben, die Neustrelitzer blamierten sich bis auf die Knochen. Mit dabei auf Seiten der TSG wieder Lincoln Assinouko nach seiner Rotsperre, gebracht hat es nichts Zählbares.

TSG-Cotrainer Robert Gerhardt, sonst eher ein zurückhaltender Typ, bezeichnete den Auftritt seiner Mannschaft als eine „Frechheit“. Vor allem die Art, wie sie sich die Treffer eingefangen habe, mache ihn fassungslos. „Mir fehlen einfach die Worte“ so mein Blogpartner geschockt.

Fassungslos: Robert Gerhardt. Foto: M. Schütt

Nach vier verlorenen Punktspielen in Folge ist das Abstiegsgespenst für die Residenzstadtkicker auf dem vorletzten Tabellenrang wieder überdeutlich sichtbar. Am kommenden Mittwoch spielt die Elf von Trainer Achim Hollerieth, der mit Sicherheit deutliche Worte in der Kabine finden wird, in Auerbach beim Fünfzehnten der Tabelle. Wiedergutmachung ist angesagt! Das ist mindestens ein Sechs-Punkte-Spiel für unser Team.