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Kultusministerin Birgit Hesse (SPD), hier mit dem Vorsitzenden des Fördervereins Landestheater Mecklenburg Marco Zabel, zeigt sich dialogbereit. Foto: TPI

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur hat eine Pressemitteilung zum gestrigen Theatergipfel in Schwerin (Strelitzius berichtete) herausgegeben, die ich der guten Vollständigkeit halber hier im Blog noch unkommentiert nachschiebe. Darin heißt es:

“Die Träger des Theaters Vorpommern und der Theater- und Orchestergesellschaft Neubrandenburg/Neustrelitz haben bei ihrem Treffen in Schwerin zur Zukunft der Theater im Osten des Landes ein alternatives Modell für Strukturveränderungen der Häuser ins Spiel gebracht. Neben dem Angebot des Landes zu einer Fusion des Theaters Vorpommern mit der Theater- und Orchestergesellschaft Neubrandenburg/Neustrelitz möchten die Träger ein sogenanntes Kooperationsmodell prüfen. Mit diesem Modell sollen vergleichbare Ziele erreicht werden wie mit einer Fusion. Dabei sollen die Theatergesellschaften aber selbstständig bleiben.

Den Trägern der Theater und dem Land ist bewusst, dass hoher Handlungsbedarf besteht. Hintergrund ist die finanzielle Situation der Theater. Anfang des kommenden Jahres soll es ein nächstes Treffen zwischen den Trägern des Theaters Vorpommern und der Theater und Orchestergesellschaft Neubrandenburg/Neustrelitz sowie dem Land geben.”