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Ein Foto zur Erinnerung: von rechts Klaus-Ewald Holst, Henry Tesch, Petter Ølberg und Oliver Brünnich. 

Der Altcaroliner Klaus-Ewald Holst hat am heutigen Mittwoch in Rostock anlässlich seiner Verabschiedung als norwegischer Honorarkonsul die Verdienste des Neustrelitzer Gymnasiums um die deutsch-norwegischen Beziehungen gewürdigt. Im Beisein von Norwegens Botschafter Petter Ølberg und Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling erinnerte Holst unter anderem an das heute schon legendäre bilaterale Schulprojekt „Treffpunkt 2005“ mit seinem Höhepunkt, der Festveranstaltung auf der Freifläche zwischen Carolinum und Strelitzhalle.

Holst hatte viele der deutsch-norwegischen Schulprojekte auch in seiner Funktion als damaliger Vorstandsvorsitzender der Verbundnetz Gas AG Leipzig begleitet und gefördert. Unvergessen die Lesung von Klaus-Ewald Holst aus seinem 2013 vorgelegten Buch „Bewegte Zeit – Ein Leben voller Energie“ in der Aula der Schule.

Der gebürtige Neustrelitzer (Jahrgang 1943) mit Wesenberger Wurzeln, dessen Großvater Karl Nahmmacher einer der bekanntesten Lehrer seiner Zeit am Carolinum war, empfahl dem neuen Honorarkonsul Oliver Brünnich, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Rostock, im Zweifel immer in Neustrelitz anzurufen. Dort könne er sich an Schulleiter Henry Tesch wenden, zugleich Vorstandsvorsitzender der deutsch-norwegischen Willy-Brandt-Stiftung und Vorsitzender des Munch-Haus e.V. in Warnemünde. Tesch sagte Brünnich seine uneingeschränkte Unterstützung zu.