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Torschütze Fatjon Celani. Foto: Schütt

Torschütze zum 1:2 Fatjon Celani. Foto: Schütt

Die Regionalligisten der TSG Neustrelitz haben sich heute bei der Reserve von Hertha BSC teuer verkauft, sind am Ende aber mit einem 1:2 (0:2) vom Platz gegangen. Beide gegnerischen Tore in der 26 und in der 40. Minute fielen nach Standards – Freistoß, Ecke – und weisen auf Mängel in der Strafraumbeherrschung bei den Neustrelitzern hin. Das Tor für die Duray-Truppe schoss Fatjon Celani in der 75. Minute. Er wurde sieben, acht Meter vor dem gegnerischen Tor angespielt, schirmte den Ball gut ab, drehte sich blitzschnell, zog ab und traf den Innenpfosten. Danach  die TSG weiter in der Vorwärtsbewegung, aber es sollte nicht sein.

„Es ist schon frustrierend, eine Punkteteilung wäre mehr als verdient gewesen“, sagte mir Cotrainer Volker Piekarski nach dem Match. „Etwa ab der 20. Minute hat die Mannschaft mit den Herthanern auf Augenhöhe gespielt.“ Das Team habe „alles gegeben“ und eine „Riesenarbeit geleistet“, die letztlich nicht belohnt wurde. Für ihn entwickle sich die Mannschaft aber klar vorwärts, machte Piekarski Hoffnung auf künftige Partien.

Wir dürfen gespannt sein auf den kommenden Sonntag, wenn um 13.30 Uhr mit Energie Cottbus ein weiteres Schwergewicht im Parkstadion gegen die Elf von Benjamin Duray aufläuft. Und, wie gesagt, die Hoffnung stirbt zuletzt. Das Fazit heute: So spielt kein Absteiger!