Am gestrigen Mittwochabend gegen 21.30 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Wohnungsbrand in der 3. Etage eines Mehrfamilienhauses in der Neubrandenburger Leibnitzstraße gerufen. Nach derzeitigem Kenntnisstand brach das Feuer an bzw. auf einem Bett aus und griff auf weitere Einrichtungsgegenstände über. Der Brand konnte durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg schnell bekämpft und ein Übergreifen der Flammen auf andere Wohneinheiten verhindert werden.
Am gestrigen Freitag gegen 17 Uhr ging in der Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte der Notruf über den Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Röbeler Chaussee in Waren ein. Umgehend wurden die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr zum Einsatz gebracht. Bei deren Eintreffen am Einsatzort bestätigte sich der Sachverhalt. Im Wohnzimmer einer Wohnung in der zweiten Etage brannte es aus bisher unbekannter Ursache. Die Bewohner der Wohnung befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht in der Wohnung.
Die Kripo ermittelt wegen des Verdachts einer schweren Brandstiftung: In der Einsteinstraße hat es Sonntagvormittag zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage gebrannt. Dieses Mal waren der Brand und die Folgemaßnahmen so, dass die Wohnung in dem Mehrfamilienhaus unbewohnbar ist. Der Schaden beträgt etwa 30.000 Euro. Der Bewohner war zum Zeitpunkt des Brands nicht in der Wohnung. Seine Katze konnte durch die Feuerwehr gerettet werden.
Durch das beherzte Einschreiten einer aufmerksamen Bürgerin konnte am späten Nachmittag des gestrigen Donnerstag gegen 17.15 Uhr ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Beyerplatz in Penzlin vereitelt werden. Die abwesende Wohnungsinhaberin ließ zuvor beim Aufräumen Papiere auf dem Ceranfeld des Herdes in der Küche liegen, obwohl dieser noch auf Stufe 2 eingeschaltet war. Anschließend begab sie sich mit ihrer Tochter zum nahegelegenen See. Beim späteren Vorbeilaufen am Wohnungsfenster bemerkte die aufmerksame 39-jährige Hinweisgeberin die bereits brennenden Gegenstände auf dem Herd in der Küche. Daraufhin informierte sie sofort die Rettungskräfte und mobilisierte die Bewohner des Hauses.
Mit Hilfe der Passantin konnte wenig später die 41-jährige Wohnungsinhaberin im Nahbereich angetroffen werden. Diese selbst konnte den Herd noch abschalten. Die ebenfalls eintreffenden Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Penzlin, Groß Vielen und Marihn löschten die noch glimmenden Gegenstände ab. Im Rahmen des Vorfalls wurde niemand verletzt. Die betreffende Wohnung konnte anschließend wieder durch die Wohnungsinhaberin betreten werden. Eins Sachschaden ist ebenfalls nicht entstanden. Die Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehren waren mit fünf Einsatzfahrzeugen und 28 Kameraden im Einsatz.
Die Polizei möchte sich auf diesem Wege bei der Zeugin für ihr beherztes Eingreifen bedanken. Dank ihrer Hilfe konnte Schlimmeres verhindert werden.
Am gestrigen Sonntag gegen 18.55 Uhr wurde die Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte über einen Wohnungsbrand im Reitbahnviertel Neubrandenburg informiert. Durch die eingesetzten Kräfte der Berufsfeuerwehr und des Polizeihauptreviers Neubrandenburg wurde am Einsatzort eine starke Rauchentwicklung aus der 3. Etage eines Mehrfamilienhauses wahrgenommen. Die 14 Kameraden der Feuerwehr begangen umgehend mit den Löscharbeiten.
Nach ersten Erkenntnissen gerieten eine auf der nicht ausgeschalteten Herdplatte befindliche Metallabdeckung sowie ein Wasserkocher in Brand. Der 18-Jährige deutsche Bewohner verletzte sich bei dem Versuch den Brand zu löschen leicht an der rechten Hand und erlitt eine Rauchgasvergiftung. Er wurde mittels Rettungswagen ins Klinikum Neubrandenburg gebracht.
Auf Grund der Rauchentwicklung ist die betroffene Wohnung nicht mehr bewohnbar. Der Schaden beläuft sich auf ca. 10.000 Euro. Aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet.
Bereits am 14. Februar zwischen 10 und 12 Uhr kam es in der Neutorstraße in Woldegk zu einem Einbruch in eine Wohnung. Die Täter entwendeten aus dieser verschiedenen Schmuck. Der entstandene Schaden wird mit ca. 11.750 Euro angegeben.
Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zur Tat geben können oder auffällige Beobachtungen in dem Zusammenhang getätigt haben, werden gebeten, sich im Polizeirevier Friedland unter 039601-3000 oder über die Online-Wache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.