„The Comeback“ (von links): Christian Becker, Wolfgang Schmidt (Päuling), Norbert Sprengel, Burgunda Tschitschil (Buggi), Burkhard Berthold (Bucky), Gerhard Voß (Sepp), Manfred Heinz (Benny)
Wenn „The Comeback“ zum Tanz aufspielt, kommen Freunde der Rockmusik wieder ganz auf Ihre Kosten. Mit Hits von CCR, Spencer Davis Group, Beatles, Deep Purple, Carlos Santana, Eric Clapton und vielen anderen lässt die Liveband aus Neubrandenburg die Erinnerungen an die 70er und 80er Jahre wiederaufleben. Wer sich die mitreißenden Klänge und einen Abend voller Geselligkeit und bester Stimmung nicht entgehen lassen möchte, ist am kommenden Sonnabend, den 10. Juni, ab 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr, auf dem Hof des ehemaligen Franziskanerklosters in Neubrandenburg, Stargarder Straße 2, herzlich willkommen.
Eine Meldung aus der Welt der Musik, die ich gern mit der Strelitzius-Gemeinde teilen möchte, ist mir per Pressemitteilung ins Haus gekommen. Universal Music Group (UMG), der weltweit führende Anbieter von Musikunterhaltung, hat bekanntgegeben, dass „Bohemian Rhapsody”, die ikonische Single der britischen Rocklegende „Queen“, offiziell der meistgestreamte Rockklassiker aller Zeiten geworden ist. Heute hat „Bohemian Rhapsody” vom legendären 1975-er Album „A Night At The Opera“, 1,6 Milliarden Streams auf den wichtigsten Streaming-Plattformen global überschritten.
„Bohemian Rhapsody” wird häufig als einer der besten Songs, die je aufgenommen wurden, bezeichnet. Im Jahre 2004 wurde der Song in die Grammy Hall of Fame aufgenommen und die sängerische Leistung von Freddie Mercury wurde von den Lesern des Rolling Stone Magazins als die beste der Rockgeschichte genannt.
Der Song wurde auch durch den Erfolg des biographischen Films „Bohemian Rhapsody“ gefördert, der die unglaubliche Geschichte der Karriere der berühmten Band erzählt. In nur fünf Wochen nach seiner Veröffentlichung ist der Film zur umsatzstärksten Musik-Filmbiographie der Geschichte geworden.
Im Wesenberger Kino läuft der Film für „Weihnachtsflüchtlinge“ noch einmal an Heiligabend um 21 Uhr. Vielleicht lässt sich Kinochefin Christiane Bongartz ja erweichen und räumt „Bohemian Rhapsody“ noch den einen oder anderen Programmplatz mehr ein. Ich hänge hier das Video zur „Bohemian Rhapsody“ an, das Regisseur Bruce Gowers seinerzeit in ganzen drei Stunden im Probenraum der Band gedreht hat.