Dem Himmel ein Stückchen näher zu sein, die Verbindung zwischen Himmel und Erde zu spüren, darum geht es vielen Christ*innen an Christi Himmelfahrt. Und diese Verbindung wird spürbar, wenn am Ufer des Grünower Sees an der Steinmühle inmitten der Buchenwälder open air Gottesdienst gefeiert wird. Um 10.30 Uhr beginnt der Gottesdienst. In diesem Jahr hält Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm die Predigt.
Wer aus Wustrow kommt, fährt hinter Wustrow Richtung Pälitzhof und nicht Richtung Canow oder Strasen. Dann gibt es die Ausschilderung der Kirchengemeinde, der muss man folgen und gelangt dann zum Kreuzberg, der am Kleinen See liegt.
Wie immer gibt es nach dem Gottesdienst „Leckeres“, diesmal aus der Küche Nigerias. Auch im Wesenberger Pfarrhaus wird heute der Weltgebetstag gefeiert (Strelitzius berichtete).
Einmal im Jahr haben Schüler und Schülerinnen der Religionskurse der Oberstufe die Möglichkeit, gemeinsam einen Gottesdienst in der Aula des Carolinums zu feiern und selbst zu gestalten. Unter Anleitung von Pastorin Cornelia Seidel entwickeln sie dazu ein Thema, Texte, ein kleines Theaterstück und wählen Musik aus. In diesem Jahr geht es um Gerechtigkeit.
Dem Himmel ein Stückchen näher sein, die Verbindung zwischen Himmel und Erde zu spüren, darum geht es vielen Christen an Christi Himmelfahrt. Und diese Verbindung ist zu spüren, wenn am Ufer des Grünower Sees an der Steinmühle inmitten der Buchenwälder unter freiem Himmel Gottesdienst gefeiert wird.
Ostern in Mecklenburg und Pommern: Die 329 Kirchengemeinden im Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Mecklenburg und im Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis haben viele Vorbereitungen für die Karwoche und die Osterfesttage getroffen und laden herzlich zu Gottesdiensten und Andachten, zu Osterfeuern und Eiersuchen ein.
„Die Botschaft von Ostern heißt: Gott bleibt aktiv – auch wenn es mal drunter und drüber geht. Am Ostermorgen gibt Gott Jesus ein neues Leben. Das Ostergeschehen mit Tod und Auferstehung soll uns Mut machen: Selbst im persönlichen Durcheinander, sogar in der Finsternis eines Krieges, kann Neues beginnen. Die Welt ist durcheinander, aber Gott bleibt uns nah. Und schenkt immer wieder einen Neuanfang. Darum ist das christliche Kreuz auch und vor allem ein Lebenszeichen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Mecklenburg.
Weltgebetstag im vergangenen Jahr im Wesenberger Pfarrhaus.
Die Christinnen der Cookinseln – eine Inselgruppe, viele, viele tausend Kilometer von uns entfernt – laden ein zum Weltgebetstag. Der Titel „wunderbar geschaffen“ soll die positive Sichtweise der dort lebenden Menschen teilen.
„Ich freue mich riesig, in diesem Jahr wieder bei diesem besonderen Gottesdienst mitwirken zu dürfen“, schreibt mir Doreen Unterdörfer, vormals Helms. „Die Vorbereitungen sind fast beendet. Es macht immer wieder einen großen Spaß, ein Land kennen zu lernen, in das Leben der Menschen dort einzutauchen und besonders auch die leckeren Speisen zu probieren. Die 15 Inseln, verstreut im Südpazifik, sind ein Tropenparadies. Wir sind eingeladen die Welt der Inselbewohner mit ihren Augen zu sehen, ihnen zuzuhören und auf ihre Sichtweisen einzulassen.“
Im Mittelpunkt des Weihnachtsfests steht die Geschichte von Maria und Josef und dem Kind in der Krippe. Hier die Szene mit Krippenfiguren in der Rostocker Marienkirche. Foto: ELKM / Dirk Fey
Heiligabend, Weihnachten und Jahreswechsel in Mecklenburg-Vorpommern: Die 339 Kirchengemeinden in den evangelischen Kirchenkreisen Mecklenburg und Pommern laden herzlich zu Christvespern, Krippenspielen, Gottesdiensten, Jahresschlussandachten und Konzerten ein.
„Weihnachten mag für viele das Familienfest schlechthin sein, aber eigentlich trifft es jeden Einzelnen. Wir feiern das Versprechen Gottes: ICH BIN AN DEINER SEITE – durch alle Krisen und Anfechtungen hindurch“, sagt die mecklenburgische Pröpstin Sabine Schümann und ergänzt: „Wir feiern einen großartigen Zuspruch Gottes, der an keinerlei Bedingungen geknüpft ist.“ Für sie selbst sei diese Bedingungslosigkeit „die größte Freude am Weihnachtsfest und gleichzeitig die größte Herausforderung, denn wie oft stellen wir Bedingungen und haben Erwartungen an unsere Mitmenschen?“ Jeder und jedem Einzelnen werde „mit dem Kind in der Krippe zugesagt, dass Gott an ihrer bzw. seiner Seite ist. Dabei stehen keine Forderungen an erster Stelle, sondern die Liebe. Sie ist das Maß aller Dinge und es wäre wunderbar, wenn das jede und jeder Einzelne verinnerlichen würde“.