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Schlagwort-Archiv: Monitoring

Mit Natur punkten: Anlage zum Wasser-Monitoring im Großen Stadtsee in Penzlin installiert, weitere „Wamos“ folgen dieses Jahr

20 Donnerstag März 2025

Posted by Strelitzius in Wasser

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Schlagwörter

Baden, Großer Stadtsee, Landkreis, Mecklenburgische Seenplatte, Monitoring, Penzlin

Fabian Suarez (e.Ray), Toni Hauck (LK MSE), Karen Wegener (Landgesellschaft M-V), Toni Goldacker (IKT-Ost), Thomas Müller, Sebastian Lemke (e.Ray), von der Stadt Penzlin Daniela Melz, Mirko Meinhart und Uwe Brandt, Cindy Dobberstein (LK MSE) und Torsten Fritz, Dezernent für Bau-, Kataster- und Umwelt LK MSE (von links).

Am gestrigen Mittwoch, den 19. März, wurde am Großen Stadtsee in Penzlin eine neue Anlage zum Wasser-Monitoring (Wamo) eingeweiht. An der Badestelle wurde die Sonde zu Wasser gelassen und später an ihrem Standort verankert. Die Anlage überprüft zukünftig dauerhaft die Badewasserqualität des Großen Stadtsees.

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Auf der Suche nach der Wildkatze: Monitoringprogramm startet im Frühjahr im Müritz-Nationalpark

03 Dienstag Dez. 2024

Posted by Strelitzius in Tiere

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Schlagwörter

Hohenzieritz, Infoabend, Müritz-Nationalpark, Mecklenburgische Seenplatte, Monitoring, Wildkatze

Wieder heimisch an der Müritz? Das soll ein Monitoringvorhaben von Nationalpark und BUND herausfinden. Foto: Luc_Viatour_CC BY-SA 3.0_wikipedia

Im Müritz-Nationalpark verdichten sich in den letzten Jahren die Anzeichen für die Rückkehr der scheuen Wildkatze. Darum startet Anfang kommenden Jahres ein Monitoringprogramm, das gemeinsam mit dem BUND durchgeführt wird. Auf einem Infoabend am 11. Dezember in Hohenzieritz soll darüber informiert werden.

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Bundesweite Erfassung läuft: Nationalparke zählen Hirsche, Rehe, Wildschweine

12 Mittwoch Juli 2023

Posted by Strelitzius in Natur

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Schlagwörter

Huftiere, Mecklenburgische Seenplatte, Monitoring, Nationalpark, Statistik

Bild aus einer Wildtierkamera im Müritz-Nationalpark

1.100 Rothirsche, 511 Damhirsche, 409 Rehe und 839 Wildschweine: So viele Tiere zählten Wissenschaftler des Müritz-Nationalparks im Rahmen des ersten bundesweit standardisierten Monitorings der Wildtierpopulationen. Für das Monitoring, an dem außerdem auch die Nationalparke Berchtesgaden, Eifel, Hainich, Harz, Hunsrück-Hochwald, Kellerwald-Edersee, Bayerischer Wald und Schwarzwald sowie das Wildnisgebiet Königsbrücker Heide teilnahmen, waren im Müritz-Nationalpark von 2019 bis 2020 insgesamt 70 Fotofallen – automatische Wildtierkameras – für ein Jahr lang im nördlichen Bereich des Teilgebietes Müritz aufgebaut worden. Für ihre Berechnungen werteten die Wissenschaftler über 195.000 Bilder aus und ermittelten anschließend die Populationsdichten mit statistischen Modellen.

Monitoring als Grundlage für Bestandsmanagement

Das Fotofallenmonitoring ist Teil eines kürzlich abgeschlossenen Forschungs- und Entwicklungsvorhabens, welches durch das Bundesamt für Naturschutz gefördert wurde und ein Monitoring für die Huftierpopulationen und deren Einfluss auf die Umwelt entwickeln sollte. Mit Hilfe des Monitorings soll es in Zukunft möglich sein, schutzgebietsübergreifend Zusammenhänge zwischen den Populationsgrößen und der Wirkung der Huftiere auf ihr Ökosystem zu erkennen. So kann ein sinnvolles Management der Bestände von Rothirsch, Damhirsch, Reh und Wildschwein erfolgen. „Das Monitoring der Huftierpopulationen ist ein entscheidender Teil des Managementprozesses in Schutzgebieten, da es wichtige Daten zur Entwicklung der Wildtierbestände liefert und als Grundlage, Rechtfertigung und Erfolgskontrolle für die Regulierung der Wildtierbestände dient“ sagt Projektleiter Prof. Dr. Marco Heurich, Sachgebietsleiter für Nationalparkmonitoring und Tier-Freigelände sowie Professor für Wildtierökologie und Naturschutzbiologie an der Universität Freiburg.

Zweite Projektphase startet

Nachdem die ersten Daten ausgewertet wurden, planen die Nationalparke bereits eine Fortführung des Monitorings, um Entwicklungen der Wildtierbestände im Vergleich zum Stand der ersten Projektphase nachvollziehen zu können. Dabei sollen auch die Auswirkungen der sich ausbreitenden Wolfpopulationen auf die Huftierpopulationen untersucht werden. „Seit dem 1. Juni sind bundesweit wieder 782 Fotofallen in 11 Nationalparken im Einsatz, um die Bestände von Hirschen, Rehen und Wildschweinen zu erfassen“, erklärt Dr. Christian Fiderer, Projektkoordinator der Universität Freiburg und Mitarbeiter im Wildtiermonitoring des Nationalparks Bayerischer Wald. Begleitet wird das Projekt außerdem durch drei weitere Untersuchungsgebiete in Deutschland, der Schweiz und Rumänien, wobei insgesamt 1.159 Fotofallen zum Einsatz kommen.  Im Müritz-Nationalpark liefern seit dem 1. Juni 2023 wieder insgesamt 56 Fotofallen wichtige Daten über die Entwicklung der Huftierpopulationen.

Einsatz künstlicher Intelligenz zur Bewältigung der Datenmenge

„In diesem Umfang ist das Projekt zumindest in Europa bislang einzigartig“, sagt Heurich. Der Umfang des Projektes stellt die Wissenschaftler vor eine große Herausforderung. So werden im kommenden Jahr mehrere Millionen Bilder aus den Nationalparken erwartet, die alle einzeln ausgewertet werden müssen. Um den Überblick zu behalten, wurde eine Datenbank an der Universität Freiburg eingerichtet, auf der die Bilder hochgeladen werden können und auf der anschließend eine automatisierte Auswertung mittels künstlicher Intelligenz stattfindet. „Ohne die KI wäre ein Projekt in diesem Umfang überhaupt nicht realisierbar – wir würden noch in zwei Jahren an der Klassifizierung der Bilddaten sitzen“, so Fiderer.

Monitoringjahr beendet: Zahl der Wolfsrudel in MV stagniert nach derzeitiger Datenlage

06 Donnerstag Juli 2023

Posted by Strelitzius in Tiere

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Schlagwörter

Backhaus, Mecklenburg-Vorpommern, Monitoring, Natur, Wolf

Bestätigte Wolfsvorkommen im Jahr 2023 (Stand: Juli 2023) in Mecklenburg-Vorpommern.

Das Wolfsmonitoringjahr 2022/23 in MV endete am 30. April. Die Zahl der Wolfsrudel stagniert. „Mit aktuellem Stand konnten bisher 18 Rudel, 3 Paare und 2 residente Einzelwölfe nachgewiesen werden“, erklärt Agrarminister Dr. Till Backhaus. Aus 15 der 18 Rudel liegen demnach bisher Reproduktionsnachweise vor. In den drei Rudeln „Jasnitz“, „Vellahn“ und „Schwinzer Heide“ gab es 2022 keinen Nachwuchs. Bisher konnten in 12 Würfen insgesamt 36 Welpen bestätigt werden.

„Diese Zahlen sind als vorläufig zu betrachten und können sich mit der weiteren Auswertung noch erhöhen. Vor allem in den Wolfsvorkommen mit bisher unklarem Status wurde die Suche nach Hin- und Nachweis intensiviert, um durch eine bessere Datenlage den Status zu klären“, führt der Minister aus und ergänzt: „Es wird weiterhin darum gebeten, sichere Nachweise, also vor allem Fotos und Videos von Sichtbeobachtungen oder Fotofallendaten zusammen mit einer Ortsangabe, dem Wolfsmonitoring zur Verfügung zu stellen.

Durch immer neue Erkenntnisse kann die Datenlage auch für zurückliegende Jahre weiter verbessert werden, so dass sich die Anzahl an Rudeln, Paaren und Einzelwölfen auch rückwirkend weiter steigern kann. Diese neuen Informationsstände werden auf der deutschlandweiten Internetseite der DBBW genauso wie unter www.wolf-mv.de für Mecklenburg-Vorpommern immer wieder aktualisiert“, so Backhaus.

Der aktuelle Kenntnisstand für die zurückliegenden Jahre lautet:

2018/19 – 5 Rudel, 5 Paare & 2 residente Einzelwölfe
2019/20 – 8 Rudel, 8 Paare & 2 residente Einzelwölfe,
2020/21 – 15 Rudel, 11 Paare & 5 residente Einzelwölfe,
2021/22 – 18 Rudel, 6 Paare & 5 residente Einzelwölfe.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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