Die eingeschränkte Verfügbarkeit von Asphaltmischgut sorgt für Verzögerungen im Bauablauf bei der Fahrbahnerneuerung an der Bundesstraße 197 zwischen Friedland und Kavelpaß (Strelitzius berichtete). Die Vollsperrung kann daher voraussichtlich erst am Freitag, 9. Mai, im Laufe des Tages aufgehoben werden.
Wie Strelitzius berichtete, hat ein LKW-Fahrer heute Morgen den Gastank auf dem Grundstück eines Einfamilienhauses in Schwanbeck bei Friedland beschädigt. Aktuell ist die Ortsdurchfahrt noch gesperrt, um den LKW samt Anhänger zu bergen. Nach der Bergung soll nach Möglichkeit nur noch ein Teil der Sperrung aufrecht erhalten werden, um die weiteren notwendigen Maßnahmen vor Ort durchführen zu können.
Aktuell gibt es einen größeren Einsatz in Schwanbeck zwischen Friedland und Altentreptow. In dem Ort hatte ein LKW-Fahrer einen Unfall. Er fuhr auf ein Grundstück und beschädigte dabei den Gastank auf dem Gelände des Einfamilienhauses. Dadurch tritt nun Gas aus. Verletzt wurde nach derzeitigem Stand niemand. Es sind Polizei und Feuerwehr im Einsatz. Die Durchfahrt durch Schwanbeck ist zur Sicherheit gesperrt.
Wahlkampfeinsatz in Friedland: Thomas Müller (hinten Zweiter von links), rechts neben ihm Roman-Dieter Olbricht, Kreisvorsitzender Jungen Union, vorn rechts Thomas Diener.
Der Landratskandidat der CDU, Thomas Müller, war am gestrigen Sonnabend gemeinsam mit der CDU Friedland und der Jungen Union Mecklenburgische Seenplatte in der Friedländer Innenstadt unterwegs, um für seine Kandidatur zu werben. Unterstützt wurde er dabei auch von Thomas Diener, dem Präsidenten des Kreistages und Landtagsabgeordneten.
Das Straßenbauamt Neustrelitz plant, an der Bundesstraße 197 von Friedland bis kurz vor Kavelpaß (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) die Fahrbahn zu erneuern. Baubeginn ist am Montag, 28. April. Das knapp zwei Kilometer lange Teilstück zwischen Friedland und Kavelpaß hat das Ende seiner Nutzungsdauer erreicht. Unebenheiten im Längs- und Querprofil, zahlreiche Flickstellen und fortschreitende Rissbildung kennzeichnen die Fahrbahn.
Am 26. März äußerte sich das MV-Wirtschaftsministerium zu den Untersuchungsergebnissen zum Fahrgastpotential an stillgelegten Bahnstrecken. Teil der Untersuchungen waren unter anderem die Strecken Neubrandenburg-Friedland, Greifswald-Lubmin und Neustrelitz-Feldberg. Weitere Fahrgastanalysen laufen derzeit noch für die Südbahn Parchim-Malchow und Güstrow-Plau-Meyenburg.
Am gestrigen Dienstag um 17.33 Uhr wurde dem Polizeirevier Friedland eine starke Rauchentwicklung aus einem leerstehenden Gebäude in der Stadt Friedland gemeldet. Durch die sofort eingesetzten Beamten konnte „An der Kleinbahn“ ein in voller Ausdehnung brennendes Gebäude festgestellt werden. Neben der Polizei waren 72 Kameraden aus den Feuerwehren Friedland, Salow, Brohm, Lübbersdorf, Kotelow, die Führungsgruppe Amt und ein RTW eingesetzt.
Am gestrigen Dienstag, den 11. März, kam es gegen 11.20 Uhr zu einem Brand von Gartenabfällen und Sperrmüll am August-Bebel-Platz in Friedland. Infolge des Brandes entstand eine starke Rauchentwicklung.
Pedro Schönle-Sithoe, Thomas Müller und Axel Bernhardt (von links) bei der symbolischen Schlüsselübergabe. Fotos: LK MSE
Am Donnerstag wurde der Erweiterungsneubau der „neuen friedländer gesamtschule“ in der Dr.-Karl-Beyer-Straße feierlich eingeweiht. Damit verfügt die Schule jetzt über eine Mensa sowie zusätzliche Klassenräume. „Insgesamt haben wir als Landkreis 6,8 Millionen Euro in den Anbau investiert,“ sagte Thomas Müller, zweiter Stellvertreter des Landrates. „Wir sind stolz und zufrieden, als Bauherr und Schulträger den Schülerinnen und Schülern diesen Erweiterungsbau übergeben zu können. Auch bin ich sehr zufrieden, dass es gelungen ist, im Ausschreibungsverfahren viele Firmen aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte zu beauftragen.“
Einen größeren Einsatz von Sanitätern, Feuerwehr und Polizei hat es heute Vormittag an einer Schule in Friedland in der Dr.-Karl-Beyer-Straße. Nach ersten Erkenntnissen soll ein 14-jähriger deutscher Schüler vermutlich Pfefferspray in einem Flur gesprüht haben. Zwar seien keine Schüler direkt besprüht worden, jedoch klagte etwa eine Handvoll über Reizungen der Atemwege und wurde entsprechend ärztlich behandelt. Insgesamt wurden etwa 70 Schüler vorsorglich untersucht.