Schlagwörter
Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Ninota, Suche, Wesenberg, Windhündin

Die seit dem Silvestertag aus Wesenberg verschwundene Windhündin Ninota (Strelitzius berichtete) konnte bislang nicht aufgespürt werden. Die Besitzer haben jetzt einen Finderlohn von 500 Euro für denjenigen ausgesetzt, der durch einen entscheidenden Sichtungshinweis oder das Einfangen selbst zur Rückführung des Tieres beiträgt.
Die letzte Sichtung erfolgte am 2. Januar im Bereich Mirow. „Da die Temperaturen stark sinken sollen und Ninota dann gar keine Überlebenschance mehr hat, ist die Suche sehr dringend“, so die Hundehalter in einer Mail an mich.