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Morgendlicher Schrecken bei einem Mirower Schafhalter: In der vergangenen Nacht sind zwei seiner vier Tiere gerissen worden. „Ein Schaf wurde ganz aufgefressen, das zweite zur Hälfte“, berichtete mir der Betroffene. Der Angriff ereignete sich ganze 50 Meter von seinem Wohnhaus entfernt. Die Schafe weideten am Ortsausgang rechts Richtung Rechlin vor dem Waldstück um die Jugendherberge.

Der vermeintliche Wolf hatte leichtes Spiel. In Anbetracht der geringen Anzahl seiner Schafe hatte der Mirower keine besonderen, aufwändigen Schutzmaßnahmen ergriffen. „Jetzt bin ich einfach nur traurig und wütend zugleich. Was muss noch alles passieren? Meine Mitbürger kann ich nur warnen.“