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Der Stadtvorstand der Neubrandenburger CDU hat sich in seiner Klausurtagung am 17. Oktober mit dem Weg zur Kommunalwahl 2024 beschäftigt, der von besonderer Offenheit geprägt sein soll. Unter der Leitfrage, „in welchem Neubrandenburg wir 2030 leben wollen, öffnen wir unsere politischen Tore. Offenheit prägt unsere Stadt in allen Lebenslagen! Neubrandenburg lebt vom Gemeinsamen, vom Miteinander unterschiedlichster Menschen, die in unserer Stadt ihr Zuhause finden“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die Christdemokraten haben allein im Oktober mehr als 15 Gespräche mit Unternehmern und Vereinen geführt, die in jetzigen Situation vor großen Ungewissheiten stehen. Die angesprochenen Probleme und Wünsche würden an die politischen Abgeordneten in Land und Bund weitergeleitet.

Das Programm der Neubrandenburger CDU für die Kommunalwahl wird nicht hinter verschlossenen Türen geschrieben, sondern setzt auf Ideen und Forderungen aus ganz Neubrandenburg. Hierfür werden verschiedenste Gesprächs- und Diskussionsformate in den Stadtteilen sowie im digitalen
Raum stattfinden. „Wir haben den Anspruch, hinauszugehen. Und das, bevor wir schlussendlich 2024 um die Stimmen der Neubrandenburgerinnen und Neubrandenburger werben. Diese Stadt wird tagtäglich durch uns alle gestaltet“, so CDU-Chef Steven Giermann.