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Foto: PSV Neustrelitz

Die Zitterpartie hat ein Ende. Die Volleyballer des PSV Neustrelitz in der 2. Bundesliga Nord können ihre Heimspiele in der Halle der Bundespolizei an der Woldegker Chaussee austragen. Das erste findet am kommenden Sonnabend um 19 Uhr gegen die Mannschaft aus Schüttorf statt. Bekanntlich kann der angestammte Volleyballtempel Strelitzhalle nach Unwetterschäden bis auf Weiteres nicht genutzt werden (Strelitzius berichtete).

Der Verband hatte es spannend gemacht und erst heute die Ausnahmegenehmigung erteilt. Eine entsprechende Information ging an alle Teammanager der Liga. Knackpunkte waren unter anderem die nicht farblich gekennzeichnete Spielfläche und die eben noch zulässige Hallenhöhe. Bittere Pille für den PSV: Die Halle an der Woldegker Chaussee fasst nur maximal 250 Zuschauer.

Wie mir PSV-Volleyballchef Patrick Scholz sagte, habe der Verein auch die niegelnagelneue Kleinseenhalle in Mirow ins Kalkül gezogen. Hier sei aber die Höhe nicht ausreichend gewesen. „Am Ende sind wir froh, dass wir weiter in Neustrelitz spielen können und hoffen, dass unsere Fans auch den Weg an die Woldegker Chaussee finden. Vielen Dank an die Bundespolizei.“ Strelitzius wird am Sonnabend in Erfahrung bringen, wie die Premiere in der neuen Sportstätte verlaufen ist. Geparkt werden kann übrigens auf dem Gelände.