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Die Kinder- und Jugendfeuerwehren Wesenberg, Mirow, Wustrow, Priepert, Blankenförde und Qualzow haben ihr zweites Berufsfeuerwehrwochenende reibungslos und akkurat absolviert. Das hat mir der Wesenberger Feuerwehrsprecher Thomas Junge berichtet. Sinn war es erneut, den Brandschutznachwuchs in einem 24-Stunden Dienst an die Aufgaben der Feuerwehren heranzuführen.

Wie schon im vergangenen Jahr, übernahm Amtwehrführerin Anke Krüger von der Feuerwehr Mirow aus die Position der Rettungsleitstelle und koordinierte von dort aus über ein Feuerwehrsystem alle Einsätze. Sie und auch Amtsjugendwartin Karina Zell hatten mit den Einsatzkräften der jeweiligen Feuerwehren jede Menge spannende Szenarien vorbereitet. Bei Einsätzen wie „hilflose Person“ und „vermisste Personen“ waren nicht nur das erlernte Wissen in der Ersten Hilfe gefragt, sondern auch die ständige Kommunikation mit der Leitstelle bzw. untereinander wie auch die Orientierung im Gelände.

Ebenso standen Verkehrsunfälle mit verletzten Personen auf dem Programm. Hier galt es die Unfallstellen gegen den fließenden Verkehr zu sichern, die Löschbereitschaft herzustellen, Personen zu betreuen bzw. zu versorgen, sicher aus den Fahrzeugen zu retten und ausgelaufene Betriebsmittel zu beseitigen. Auch zu Wohnungs-, Toiletten-, Container- und sonstigen Bränden mussten die Jugendfeuerwehren ausrücken und diese vorschriftsmäßig abarbeiten. Natürlich waren auch Fehlalarme dabei, die durch Rauchmeldeanlagen ausgelöst wurden.

Zwischen den Einsätzen standen einige Ausbildungsstunden auf dem Dienstplan. Bei allen Einsätzen standen den Kindern und Jugendlichen aktive Einsatz- und Führungskräfte tatkräftig zur Seite. Jugendwartin Karina Zell: „Wir möchten uns in erster Linie bei allen Kinder- und Jugendfeuerwehrmitgliedern für ihre Leistungen herzlich bedanken, macht weiter so, dann ist die Zukunft der Feuerwehr gesichert. Ein großes Dankeschön geht auch an alle Kameraden/-innen, Helfer und Unterstützer der Mädchen und Jungen.“