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Das Polizeiboot „Stubnitz“ aus Sassnitz wurde mit zur Sicherung der Fundstelle eingesetzt. Foto: WSA Stralsund

Der Munitionsbergungsdienst konnte heute Vormittag auf der Ostsee vor Hiddensee Entwarnung geben. Wie die Landeswasserschutzpolizei mitteilt, entpuppte sich die am Montagabend deutschen Fischern an Bord des Kutters  „Sirius“ ins Netz gegangene „Seemine“ (Strelitzius berichtete) als ein ungefährlicher Metallhohlkörper. Er wurde durch das Mehrzweckschiff „Arkona“ nach Warnemünde verbracht und dort sachgerecht entsorgt.

Näheres zu dem Fundstück war auf Nachfrage nicht zu erfahren. Nach dem vermeintlich gefährlichen Fang war der Kutter weisungsgemäß vor Anker gegangen und die Besatzung auf einen anderen Kutter umgestiegen. Polizeiboote sicherten den Ankerplatz bis zum Eintreffen der Spezialisten.