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Kultusministerin Birgit Hesse hört jetzt erneut von den Theateraktivisten im Nordosten, hinten rechts Marco Zabel.

Die Theater im Osten des Landes Mecklenburg-Vorpommern sind in Not. Mit dieser Feststellung, mit der Benennung von Gründen und der Ableitung von Forderungen insbesondere an die Landesregierung haben sich die Fördervereine und Publikumsinitiativen aus dem Osten des Landes gemeinsam an Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Kultusministerin Birgit Hesse (beide SPD) sowie an die Öffentlichkeit gewandt. In einem gemeinsamen offenen Brief stehen in dieser Form erstmals zusammen: Hebebühne e.V. Förderverein des Theaters Vorpommern, Förderverein Ballett Vorpommern e.V., Förderverein Landestheater Mecklenburg e.V., Förderverein Theater Putbus e.V., Freundeskreis Neubrandenburger Philharmonie/Marienkirche e.V., Bürgerinitiative TheaterLeben!, Publikumsinitiative PRO4THEATER und Theater.Netzwerk.MSE.

„So vielfältig die beteiligten Gruppierungen sind, so groß ist das gemeinsame Bedürfnis, die teils über Jahrhunderte gewachsenen kulturellen Strukturen und die künstlerische Leistungsfähigkeit zu erhalten“, erklärte Marco Zabel, Vorsitzender des Fördervereins Landestheater Mecklenburg e.V., gegenüber Strelitzius. „Die Initiative macht auch deutlich, dass mit einer Stimme gesprochen werden kann, geht es doch bei Wahrung regionaler Identität insgesamt um die Lebensqualität im Osten unseres Bundeslandes.“ Ich hänge den mir zugeleiteten Brief an die Ministerpräsidentin und an die Kultusministerin im Wortlaut an.

Offener Brief der Foerdervereine und Initiativen