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Der verrückte, lakonische und zugleich erschreckende Klassiker „Hopping and Drugging“ nach Mark Ravenhill kommt auf die Bühne nach Neustrelitz ins Kunsthaus in der Schlossstraße. Maximilian Hirsch, vielen hierzulande noch aus seinen Zeiten als Caroliner bekannt, hat das Stück mit Berliner Schauspielstudenten der „Loftbühne“ inszeniert. Morgen um 18 Uhr und am Freitag um 19.30 Uhr sind die Aufführungen, zuvor gibt es jeweils eine viertelstündliche Einführung.

Mark, Robbie und Lulu schlagen sich mit Gelegenheitsjobs durch, sitzen herum, werfen Drogen, feiern Partys – ein Kreislauf aus Fun und Apathie, sich Aufraffen und Scheitern. Dann entscheidet sich Mark auszusteigen und ein geordneteres Leben zu beginnen, verliebt sich dabei aber in Gary, einen jungen Stricher, was zu neuem Gefühlschaos führt. Ein Besuch der zwei bei Robbie und Lulu, die ihrerseits bis zum Hals in Schwierigkeiten stecken, verwickelt sie in ein Psycho-Spiel, aus dem tödlicher Ernst wird.

Der Eintritt an beiden Abenden ist frei. Eine Spendenbox wird aufgestellt.