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Das wird ein ganz harter Gang: Wie hier gegen die Preußen, ist auch morgen gegen die Mannschaft aus Schöneiche konsequente Blockarbeit angesagt. Foto: Ole Post
Es ist das letzte Abendheimspiel unserer Drittligavolleyballer vom PSV Neustrelitz Team Wesenberg. Natürlich hofft die Truppe von Coach Dirk Heß da noch einmal auf volle Hütte in der Strelitzhalle am Glambecker See, wenn es um 18.30 Uhr am morgigen Sonnabend gegen die TSGL Schöneiche geht. Der Tabellenzweite empfängt den Sechsten, hört sich nach der Tabellensituation gut für die Gastgeber an.
Dirk Heß ist da nicht so entspannt. „Wir werden unsere Mühe und unsere Not mit den Schöneichern haben. Die sind in der zweiten Hälfte der Saison stark aufgekommen“, so der Trainer am Strelitzius-Telefon. Das Hinspiel hatten die Neustrelitzer, abgesehen von einem Nachlassen im zweiten Abschnitt, klar mit 3:1 gewonnen. „Wir müssen uns diesmal auf ein ganz hartes Spiel einstellen.“ Natürlich soll voll gepunktet werden, unser Team will sich mit dem nahen Saisonziel Treppchen vor Augen in der Spitzengruppe festbeißen.
Während sich der angeschlagene PSV-Kader langsam wieder regeneriert, gibt es auf der Zuspielposition nach wie vor Probleme. Die gute Nachricht ist, dass Matthias Grohs hier wieder zur Verfügung steht. Er hat aber erheblichen Trainingsrückstand und man muss einfach sehen, wie gut das Zusammenwirken mit den anderen Mannschaftsteilen schon wieder funktioniert. „Wir werden auf der Position, die ja die Schaltzentrale des Ganzen ist, mit Sicherheit routieren“ kündigte mein Blogpartner Dirk Heß an. Auch Daniel Markwart wird wieder zur Verfügung stehen. Ricardo Galandi hat das Training wieder aufgenommen und könnte in zwei Wochen in Gardelegen mit auflaufen. Strelitzius wird morgen ein Stündchen später als gewohnt berichten, man liest sich!
Die PSV Damen haben morgen übrigens auch Heimspiel im „Volleyballtempel“.