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Das Spiel der Neustrelitzer zuletzt daheim gegen den TSV Spandau 1860 war von starken Schwankungen geprägt. Am Ende blieb ein Punkt liegen. Fotos: Ole Post

Nachdem zuletzt beim PSV Neustrelitz Team Wesenberg nicht alles rund lief, soll morgen gegen die TSGL Schöneiche wieder „mit Inbrunst Volleyball gespielt werden“. So jedenfalls hat es mir Coach Dirk Heß gerade beschrieben. Auch die Tatsache, dass er drei bis vier Spieler wieder nicht zur Verfügung hat, solle nicht davon abhalten. Die Zielstellung sei klar: „Wir wollen wie in fünf von den bisher sechs Spielen auch in Schöneiche punkten.“

Dabei fällt es dem Coach schwer, den Gegner komplett einzuschätzen, der nach dem Abstieg aus der zweiten Liga komplett neu aufgebaut hat. Immerhin haben die Randberliner Spitzenreiter Kiel einen Punkt abgeknöpft und den Zweiten Pinneberg sogar mit 3:2 geschlagen. „Die sind also gegen Mannschaften, die oben stehen, so richtig motiviert“, schlussfolgert Dirk Heß. Andererseits dürfte die Wunde tief sitzen, ausgerechnet gegen den brandenburgischen Lokalrivalen Wriezen zuletzt klar 0:3 unterlegen gewesen zu sein. „Die Schöneicher sind bestimmt noch angefressen, und vielleicht kommen wir nicht unbedingt zum richtigen Zeitpunkt.“

„Das wird auf jeden Fall morgen eine enge Kiste“, ist sich Dirk Heß sicher. „Andererseits habe ich an Schöneiche gute Erinnerungen. Hier haben wir bei unserer ersten Spielzeit in der 3. Liga auch unseren ersten Punkt geholt.“ Das Spiel des Tabellendritten beim Sechsten beginnt um 19 Uhr. Also am späteren Abend noch mal bei Strelitzius vorbeischauen!

Eine Stärke des PSV sind zweifellos die Angriffe von außen. Hier schmettert der bärenstarke Sebastian Krause.