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Ein Hausboot drohte am Karfreitagabend im Yachthafen Priepert aus bislang nicht bekannten Gründen zu sinken. Als die Feuerwehren aus Priepert und Strasen eintrafen, hatte das Wasserfahrzeug schon eine bedrohliche Schräglage, wie mir der Wesenberger Feuerwehrsprecher Thomas Junge berichtete.
Die Kameraden aus der Woblitzstadt hatten noch ihr Mehrzweckboot zu Wasser gelassen, brauchten aber nicht mehr einzugreifen. Den Einsatzkräften der beiden anderen Wehren war es bereits gelungen, das havarierte Hausboot am Steg zu sichern und damit vor dem Sinken zu bewahren. Personen kamen nicht zu Schaden. Auch Kraftstoffe traten zum Glück nicht aus, es kam zu keiner Umweltbelastung. Das Boot war am gleichen Tag erst dem Besitzer übergeben worden. Kurze Zeit darauf drang Wasser ein.

Bereits am Samstag früh hing die eine (!) durch die Feuerwehr festgezurrte Leine am Steg durch. Das Boot, mit 2 Tauen am Steg schon vor dem Unglück befestigt, liegt jetzt mit Schlagseite auf Grund. Und die Übergabe des Bootes erfolgte vom Eigner an die Urlauber am Unglückstag. Bitte das nächste Mal einfach besser recherchieren.
Ich frage mich bei solchen Kommentaren immer, was derjenige denn zu zahlen bereit ist, der da bessere Recherche verlangt. Ich kann mich als kostenloser Dienstleister leider nur auf das verlassen, was Polizei und Feuerwehr melden. Übrigens war in Bezahlmedien auch nichts anderes zu lesen. Ich nehme aber gern in angemessener Form weitere Informationen entgegen.