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Wenn unsere TSG Neustrelitz als Sechstplatzierter am morgigen Sonntag um
13.30 Uhr in einem erneuten Heimspiel gegen die auf Platz 12 stehenden Regionalliga-Kicker aus dem vogtländischen Auerbach antritt, wird Daniel Strähle das Tor der Residenzstädter hüten. Nachdem sein Einstand mit dem selbst verursachten Elfmeter nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Daniel Bittner alles andere als glücklich verlaufen ist und letztlich den Magdeburgern den Sieg brachte, erwarten wir morgen eine tadelsfreie Partie.

Immerhin hat sich Strähle unter der Woche weit aus dem Fenster gehängt, seine Qualitäten gepriesen und erklärt, Teil eines Luxusproblems der Neustrelitzer auf der Keeper-Position zu sein. Schaun mer mal, um mit Kaiser Franz zu sprechen.

Ansonsten bleibt zu hoffen, dass unsere Offensive die Ladehemmung vom Match gegen die Elbestädter überwunden hat und wieder trifft wie in den Spielen zuvor. Dann kann uns nicht bange sein um die drei Punkte. Mit denen unsere Meister-Mannschaft bis auf Tabellenplatz 4 vorstoßen kann, unterliegen Hertha II in Zwickau und der Berliner AK daheim gegen Jena.

Und, liebe Verteidiger der TSG, noch mal zum Verfestigen: Die bevorzugte Spielrichtung ist nach vorn und nicht quer vor dem eigenen Strafraum. Schöne Grüße diesbezüglich auch von Präsident Hauke Runge, der gern mal etwas ruhiger auf der Tribüne treten würde.