Am Mittwoch, den 25. Juni, laden die Stiftung Mecklenburg und das Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz zu einem Ortschronistentreffen ein. In der Zeit von 14 bis 18 Uhr stehen im Kulturquartier verschiedene Kapitel der Strelitzer Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert auf dem Programm.
Ansichtskarte von Reinicke & Rubin aus dem Jahr 1908. Foto: Stiftung Mecklenburg
Am Mittwoch, den 5. Juni, laden die Stiftung Mecklenburg und das Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz von 14 bis 18 Uhr zu einem Ortschronistentreffen ein. Auf dem Programm stehen drei Vorträge, die auf ergiebige Quellen hinweisen, Einblick in das Entstehen einer Ortschronik geben und neue regionalgeschichtliche Erkenntnisse vermitteln.
Hans-Joachim Prillwitz wird davon berichten, wie eine Chronik durch Vereinsarbeit zum Erfolg geführt wurde. Sandra Lembke lenkt den Blick auf die Frühzeit des 19. Jahrhunderts und thematisiert den Anteil von Mecklenburgern an der Schlacht bei Waterloo. Der frühere Direktor der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Bernd Schattinger, stellt mit den „Strelitzischen Anzeigen“ eine ergiebige Quelle für die ortschronistische Arbeit in weiten Teilen des heutigen Landkreises Mecklenburgische Seenplatte vor.