Spendenübergabe an die Tafel im Borwinheim: von links Thomas Hildebrandt, Kerstin Noack von der Sparkasse, Chanar Majeed, Ramona Schindler von der Sparkasse, Dieter Zscheischler. Foto: Lisa Bresch
Der von den Mitarbeitenden der Sparkasse Mecklenburg‑Strelitz selbst organisierte Kuchenbasar beim Strelitzienfest hat gezeigt, dass süße Leckereien mehr bewirken können als nur den Gaumen zu erfreuen. Durch 24 fleißige Bäckerinnen und Bäcker der Sparkasse wurden insgesamt über 30 Bleche Kuchen gebacken und damit 800 Euro für wohltätige Zwecke gesammelt. Die Spendengelder werden zu gleichen Teilen an das örtliche Hospiz und an die Tafel e.V. in Neustrelitz weitergeleitet.
Bernd Kutz, Yvonne Bendrich, Klaus-Dieter Krause, Heike Wasmund und Steffen Franz (von links).
Im Hospiz Luisendomizil in Neustrelitz ist am gestrigen Sonnabend eine Spende in Höhe von 1.000 Euro übergeben worden. Der Betrag stammt von den Läufer:innen des Canower Silvesterlaufs 2025 (Strelitzius berichtete) sowie aus einer ergänzenden Spende des Pflegezentrums Priepert. Die Spendenaktion wurde vom Organisationsteam, bestehend aus Klaus-Dieter Krause, Bernd Kutz und Bürgermeister Steffen Franz aus Wustrow initiiert. Gemeinsam überreichten sie den symbolischen Spendenscheck an das Hospiz.
Jede Spende für die Hospiz-Aktion kommt schwerstkranken Menschen zugute: Heike Wasmund, Susanne Schön und Yvonne Bendrich, Sozialpädagogin im Hospiz (von rechts). Foto: Carola Biermann
Das DRK Hospiz Luisendomizil in Neustrelitz hat dieser Tage mal wieder auf sich aufmerksam gemacht. Für einen guten Zweck waren wärmende Socken in der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz zu haben. Die Kunden des Hauses nutzten die Gelegenheit und wärmten im Gegenzug mit einer Spende für das Hospiz die Herzen.
Klaus-Dieter Krause im Hospiz umrahmt von der ehrenamtlichen Mitarbeiterin Marlen sowie den Schwestern Silke, Nicole und Susanne.
Eine Spende von 411 Euro ist am gestrigen Freitag im Neustrelitzer Hospiz Luisendomizil übergeben worden. Das Geld war beim Canower Osterlauf (Strelitzius berichtete) zusammengekommen. Das Hospiz hat sich riesig über die Spende gefreut und bedankt sich herzlich, teilt Klaus-Dieter Krause vom Orga-Team der Freizeitveranstaltung mit.
Bernd Kutz hat die Spende an die Schwestern Sabine und Cessy (von links) übergeben.
Bernd Kutz vom Organisationsteam des Silvesterlauf 2024 in Canow hat im Hospiz „Luisendomizil“ in Neustrelitz eine Spende in Höhe von 365 Euro übergeben. Das Geld wurde von den Teilnehmern des zum ersten Mal veranstalteten Laufes (Strelitzius berichtete) zusammengebracht. Bernd Kutz hat die Gelegenheit seines Besuches genutzt, um mit den Schwestern Sabine und Cessy ein Interview zu führen.
Jede Spende für die Hospiz-Aktion kommt schwerstkranken Menschen zugute: Andrea Binkowski, Heike Wasmund, Hospizleiterin und Sara Dirner, ihre Stellvertreterin (von links). Foto: Carola Biermann
Wärmende Socken für einen guten Zweck waren dieser Tage in der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz zu haben. Das Haus gehörte neben der Fitness Lounge, der Vita, der Semmelweis Apotheke und der Apotheke am Markt zu den fünf Standorten, an denen das DRK Hospiz Louisendomizil auf sich aufmerksam machte. Zur Aktion „Hospiz macht keine kalten Füße“, konnten selbst gestrickte Socken in fröhlichen Farben für eine Spende nach eigenem Ermessen erworben werden. Bei den Kunden der Sparkasse kam das gut an. Sie spendeten 100 Euro für das Hospiz. Die Sparkasse gab noch einmal 150 Euro dazu, sodass von hier aus 250 Euro an das Louisendomizil gehen.
Andrea Binkowski, Heike Wasmund und Yvonne Bendrich (von rechts) freuen sich über den Start der Aktion, bei der jede Spende schwerstkranken Menschen zugutekommt. Foto: Carola Biermann
Mit einer Aktion, die nicht nur die Füße, sondern auch die Herzen wärmt, macht seit heute das DRK Hospiz Louisendomizil auf sich aufmerksam. An mehreren Standorten in der Stadt, zu denen die Semmelweis-Apotheke, die Fitness Longe, das Vita Neustrelitz, die Apotheke am Markt und auch die Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz gehören, können zur Aktion „Hospiz macht keine kalten Füße“ selbst gestrickte Socken in fröhlichen Farben für eine Spende nach eigenem Ermessen erworben werden.
Zu den ersten Spendern gehörte Andrea Binkowski, die Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz. „Für mich ist es eine Herzensangelegenheit, diese Idee seit vielen Jahren zu unterstützen, weil ich größte Hochachtung vor der Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospizes habe“, sagt Andrea Binkowski.
Heike Wasmund, die Chefin des Hospizes, freut sich mit ihrer Kollegin Yvonne Bendrich über die Hilfe der Neustrelitzer Firmen an den einzelnen Standorten und dankt den vielen fleißigen Sockenstrickerinnen und Strickern, durch die diese bis zum 1. November laufende Aktion erst möglich wurde.
Heike Wasmund, Hospizleiterin, Oliver Laise und Yvonne Bendrich, Sozialpädagogin des Hospizes (von links) bei der Spendenübergabe.
Auch wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des stationären Neustrelitzer Hospizes „Luisendomizil“ auf ihrem Arbeitsweg am Montag mit erheblichen Behinderungen zurechtkommen mussten, so folgte nun prompt eine Wiedergutmachung der besonderen Art. Der Neustrelitzer Oliver Laise vom gleichnamigen Partyservice verteilte während des Unternehmer- und Bauernprotestes nicht nur fleißig Bratwurst an alle Beteiligten, sondern dachte dabei auch an Menschen mit schweren Erkrankungen. Einige Protestteilnehmer bedankten sich für die Bratwurst mit einer freiwilligen Spende, und so kamen 219,10 Euro für das Hospiz zusammen.
Schon seit vielen Jahren unterstützt Oliver Laise als Hospizpate die Arbeit der Neustrelitzer Einrichtung. Das gesamte Hospizteam dankt dafür herzlich.
Heike Wasmund, Hospizleiterin, Andrea Binkowski, Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz und Yvonne Bendrich, Sozialpädagogin des Hospizes (von links) bei der Spendenübergabe. Foto: Carola Biermann
Wärmende Socken für einen guten Zweck waren dieser Tage in der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz zu haben. Das Haus gehörte neben der Fitness Lounge, der Vita und der Semmelweis Apotheke zu den vier Standorten, an denen das DRK Hospiz „Luisendomizil“ auf sich aufmerksam machte. Zur Aktion „Hospiz macht keine kalten Füße“, konnten selbst gestrickte Socken in fröhlichen Farben für eine Spende nach eigenem Ermessen erworben werden. Bei den Kunden der Sparkasse kam das gut an. Sie spendeten 116 Euro für das Hospiz. Die Sparkasse gab noch einmal 384 Euro dazu, sodass insgesamt 500 Euro an das Louisendomizil gehen. Wie viele Spenden es insgesamt sein werden, ist derzeit offen, denn die übrigen Standorte bieten noch einige wenige Socken an.
Wer die Aktion hier verpasst hat, bekommt eine zweite Chance Gutes zu tun: Denn zur Neustrelitzer Tiergartenweihnacht am 9. und 10. Dezember wird auch das Hospiz mit einem Stand vertreten sein. Dort sind dann nicht nur Socken, sondern auch selbst hergestellter Schmuck und tolle Keramik für eine Spende zu haben.