Schlagwörter
Alkohol, Drogen, Kontrollen, Mecklenburgische Seenplatte, Medikamente, Verkehr

Alkohol, Drogen und Medikamente haben nichts im Straßenverkehr verloren – das wissen wir alle. Und trotzdem gehört Fahren unter Einfluss von Betäubungsmitteln auch im Jahr 2024 wieder zu den häufigsten Unfallursachen mit Personenschäden in Mecklenburg-Vorpommern.
Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern nimmt das Thema weiterhin sehr ernst. Im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne Fahren.Ankommen.LEBEN! liegt der Fokus im Monat Juni 2025 auf Alkohol-, Drogen- und Medikamenteneinfluss am Steuer.
Die acht Polizeiinspektionen der Präsidien Neubrandenburg und Rostock führen dazu den gesamten Monat über verstärkte stationäre und mobile Kontrollen durch. Ziel ist klar: Verkehrsunfälle verhindern, bevor sie passieren – ganz im Sinne der Vision Zero, also dem langfristigen Ziel: null Verkehrstote.
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