Schlagwörter
Abbau, Burgverein, Maibaum, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wesenberg

Ein paar Juni-Tage Gnadenfrist waren ihm ja noch eingeräumt worden. Aber nun war heute Schluss mit dem Etikettenschwindel, und der Wesenberger Maibaum musste vom Markt der Woblitzstadt weichen. Traditionell waren die Mannen des Burgvereins zum Abtransport angetreten, aber erstens ist das neue Prachtexemplar um einiges schwerer als sein Vorgänger (Strelitzius berichtete), und zweitens werden die seit Jahren Anpackenden bei allen Neuzugängen auch nicht jünger. Da war es nur von Vorteil, dass dem Maibaum-Team mit Marcel Beyer von der ortsansässigen Dachdeckerfirma Friedemann und auch beim Abbau Unterstützung zuteil wurde.
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