Schlagwörter
Brandenburg, Gastronomie, Himmelpfort, Kajak, Kleinseenplatte, Lychen, Mecklenburg-Strelitz, Plau am See, Priepert, Wassersport

Das sonnendurchflutete Wochenende hat selbst den letzten Stubenhocker ins Freie getrieben, und sei es auch nur bis in den Vorgarten. Mein Korrespondent Ralf Milbredt hat den Wettersegen sportlich quittiert und mir schöne Bilder von der ersten Kajaktour dieses Jahres rund um Priepert geschickt. Auf dem Wasser allein sein mit der unglaublich schönen Natur der Kleinseenplatte, das Erlebnis ist mit Worten kaum zu beschreiben. So wahr ich selbst über viele Jahre begeisterter Paddler war und jetzt aus dem Fahrradsattel genieße.
Die Holde und meine Wenigkeit hat es spaziergängerisch nach Plau am See gestern, wo bei stürmischem Wind die ersten Surfer auf dem feuchten Element unterwegs waren, und nach Lychen nebst Himmelpfort heute getrieben. Alle drei Ausflugsziele sind gerade in der Vor- und in der Nachsaison immer wieder zu empfehlen.
Vorgemerkt für eine Wiederkehr
Auf dem Zettel geblieben sind in der Flößerstadt „Mühlenwirtschaft und Kaffeemühle“, leider derzeit nur donnerstags bis sonnabends geöffnet und von uns durch die Fensterscheiben beäugt, sowie Café und Restaurant „Kunstpause“. Hier war nun wieder der schönste aller Sonnenplätze vergeben und der zweitschönste vor Wind ein bisschen ungeschützt.
Wir kommen voller Neugier in beiden Fällen wieder, mehr dann gastrokritisch im Blog. Eine Lanze gebrochen sei noch für das Café und Bistro Hasenheide in Himmelpfort, wo wir letztlich nicht zum ersten Mal niederkamen. Also, die Mascarpone-Heidelbeer-Torte…

