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„Voller Ehrfurcht“ denkt Gerhard Schneider an den vergangenen Sonnabend zurück. Der Krümmeler Künstler hatte an den Nebelsee eingeladen, um Besuchern eigene Zeichnungen nach dem Hörstück „Under Milkwood“ des walisischen Dichters und Schriftstellers Dylan Thomas nahe zu bringen (Strelitzius berichtete). Ein Kommen, Ansehen, Zuhören, miteinander reden bei herrlichem Herbstwetter.

„Der Schmetterling im brasilianischen Regenwald hat mit seinem Flügelschlag die mecklenburgische Welt verzaubert“, schreibt mir mein Blogfreund. „Danke allen, die am See waren und diese Stimmung erleben konnten. Bei der Lesung und den Gesprächen spürte ich, dass Dylan Thomas mit seinem Milchwald doch nicht so fremd ist.“

Ausdrücklich hebt Gerhard Schneider die Unterstützer hervor, die zum Gelingen der ungewöhnlichen Aktion beigetragen haben. Da hätte er sonst sehr allein dagestanden. „Ich trage den Nachmittag im Herzen.“ Und nächstens werde es neben Tee und Keksen auch Kaffee geben.