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Brenn:werk, Halle, Lesestube, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Spendenkampagne, Tag der Architektur, Wesenberg

Unter dem Motto „Eine Halle für alle“ hat die Wesenberger brenn:werk-Genossenschaft bei Start next eine Kampagne gestartet, die helfen soll, die Baumaßnahmen zu einem guten Ende zu führen. „Unsere Kassen sind leer, und wir brauchen noch so manche Kleinigkeit, damit wir unsere Halle auch in Betrieb nehmen können. Wir würden uns sehr über eine Unterstützung freuen!“, heißt es im jüngsten Newsletter der Brenn:werker. Hier geht es zum Spendenkonto:
Der Zeitplan sieht jetzt wie folgt aus: Im August nimmt die Lesestube ihren regulären Betrieb in der Bahnhofstraße auf. Der Bestand ist reisefertig verpackt und wartet im Rathaus auf den Umzug in die neue Halle. Sobald die Maler durch sind, geht es los. Die Öffnungszeiten bleiben erst einmal so, wie sie waren: montags von 10 bis 12 Uhr und mittwochs von 15 bis 17 Uhr.
„Später wollen wir sie dann erweitern. Parallel digitalisieren und erweitern wir den Buchbestand, und zu unser aller Freude haben wir eine kleine Förderung bekommen. Diese ist dafür da, die Lesestube zu einem Vorlesecafé zu entwickeln, das heißt, wir können jetzt schon beginnen unsere Idee der Vorlesepatenschaften, in Kooperation mit der Schule, zu initiieren. So kann unsere Halle immer mehr zu einem Ort der Begegnung und des Austausches werden“, wird mitgeteilt. Nach den Ferien soll dann die offizielle Eröffnung der Halle gefeiert feiern.
Am 29. Juni ist Tag der Architektur 2024 (Strelitzius berichtete). Gerade rechtzeitig dazu ist die Außenfassade fertig geworden und das Gerüst endlich weg.
