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Arlt, Demenz, Diakonie, Förderung, Mecklenburgische Seenplatte, Neustrelitz
Erfreuliche Post zum Jahresbeginn im Briefkasten von Johannes Arlt. Der Bundestagsabgeordnete erhielt die schöne Nachricht, dass sich die Diakonie Mecklenburgische Seenplatte gGmbH in Neustrelitz im Förderzeitraum vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2026 über 30.000 Euro aus dem Bundesförderprogramm „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ freuen kann.
Die Diakonie Mecklenburgische Seenplatte gGmbH ist Träger von mehr als 60 sozialen Einrichtungen und Diensten im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Sie engagiert sich unter anderem für Menschen mit Demenz und deren Angehörige.
In Deutschland leben derzeit etwa 1,8 Millionen Menschen mit Demenz. Die Betroffenen haben das Bedürfnis, so lange wie möglich mit ihren Familien in vertrauter Umgebung zusammenzuleben. Der Großteil der Betroffenen wird von Angehörigen oder nahestehenden Menschen im privaten Umfeld betreut und gepflegt.
Die vom Bund bereitgestellten finanziellen Mittel dienen dem Auf- und Ausbau eines regional verankerten Netzwerkes mit dem Ziel, Hilfs- und Unterstützungsangebote für Demenzkranke zu platzieren und nachhaltig auszubauen. „Ich freue mich sehr, dass das Konzept Demenzarbeit der Diakonie Mecklenburgische Seenplatte auch vom Familienministerium anerkannt und die wertvolle Arbeit gefördert wird. Diese Wertschätzung gegenüber älteren Menschen, die uns und der Gesellschaft so viel gegeben und unser Land aufgebaut haben, ist für unser Gemeinwesen elementar“, sagt Johannes Arlt.
