Schlagwörter

, ,

Keeper Felix Junghan, hier mit Dmytro Pylypchuk und Djibril N’Diaye (rechts), kehrt zwischen die Pfosten der TSG Neustrelitz zurück. 

Mit einem Dreier gegen die Altlüdersdorfer wollen sich die Oberligisten der TSG Neustrelitz am morgigen Freitagabend im heimischen Parkstadion in die Winterpause verabschieden. „Wir müssen einfach in die Erfolgsspur zurück“, umreißt Trainer Tomasz Grzegorczyk den Druck, der auf dem gesamten Team nach den zuletzt nicht so erfolgreichen Partien lastet.

„Dabei ist uns klar, dass die Altlüdersdorfer nicht mehr mit der Mannschaft vom 1. Spieltag der Saison zu vergleichen sind“, stellte der Coach im Vorgespräch mit Strelitzius klar. Der Gegner habe sich entwickelt, präsentiere sich sehr robust und aggressiv. „Das wird ein hartes Stück Arbeit“, ist sich mein Blogpartner Grzegorczyk sicher. „Ich gehe davon aus, dass sie aus der Tiefe heraus schnelle Konter fahren werden. Darauf müssen wir vorbereitet sein und auch unser Umkehrspiel darauf ausrichten.“

Die gute Nachricht ist, dass TSG-Keeper Felix Junghan in sein Gehäuse zurückkehrt, auch Nils Röth ist wieder dabei, die schlechte ist, dass Maciej Liskiewicz für ein weiteres Spiel gesperrt ist und auch Przemyslaw Krzysztof Lagiewczyk nach der fünften gelben Karte pausieren muss. Ryota Okmura wird nach seiner Verletzung erst in der zweiten Halbserie wieder zum Kader stoßen. Also werden die jungen Spieler erneut gefordert sein, auf jeden Fall Jupp Tilly Sielaff, wie der Coach ankündigt. Er erwägt auch, diesmal Kürsat Mahmut Cicek mit der Startelf auflaufen zu lassen. Immerhin, 16 Spieler stehen zur Verfügung.

„Ich bin optimistisch“, fasst Tomasz Grzegorczyk zusammen. „Außerdem haben wir bei Freitagspielen im Parkstadion fast immer gut ausgesehen.“  In der Winterpause müsse dann nach Verstärkung vor allem in der Offensive Ausschau gehalten werden. Die Torausbeute der Neustrelitzer sei einfach zu gering. Anstoß morgen ist um 19.30 Uhr, man sieht sich.