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Maciej Liskiewicz stand auch diesmal goldrichtig. Foto: M. Schütt

Am Ende der heutigen Begegnung in Stendal, die 1:1 (0:0) endete, waren unsere Jungs von der TSG Neustrelitz froh, einen Punkt mit nach Hause nehmen zu können. Die Lok-Spieler hatten sich vor allem bei Ecken als kreuzgefährlich erwiesen, schon in der ersten Hälfte hatte der Baum im TSG-Strafraum lichterloh gebrannt. Aber die Abwehr der Residenzstadtkicker und Keeper Felix Junghan machten ihre Sache gut.

In der 70. Minute ging dann die Elf von Trainer Tomasz Grzegorczyk sogar in Führung. Es war wieder Verteidiger Maciej Liskiewicz, der wie schon gegen Staaken einen Eckball per Kopf verwertete. In der 92. Minute dann der ärgerliche Ausgleich ebenfalls nach einer Ecke, ein Abpraller landete am Ende im TSG-Gehäuse.

„Wir haben einmal mehr gemerkt, dass die Gegner gegen uns als Regionalliga-Absteiger hochmotiviert zu Werke gehen“, sagte mir TSG-Cotrainer Robert Gerhardt. Die Neustrelitzer hätten mehr als eine „brutal brenzlige Situation“ zu überstehen gehabt. Völlig unnötig aus seiner Sicht das Foul von Roman Bobak in der 93. Minute, wofür er zu Recht Rot gesehen habe. „Darüber wird noch zu reden sein“, so mein Blogpartner.

Bereits am kommenden Dienstag um 19.30 Uhr kommt wieder ein ganz anderer Gegner ins Neustrelitzer Parkstadion. Die TSG empfängt als Tabellenvierter den Dritten Tennis Borussia Berlin. Man sieht sich.