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Ausgerechnet, als der Thriller im Fernsehen auf den ersten Höhepunkt zuschaukelte, saßen rund 2500 Kunden der e.dis am Mittwochabend gegen 20.40 Uhr ohne Strom da, darunter auch in Wesenberg. Erst gegen Mitternacht hatten wieder alle betroffenen Haushalte Saft auf der Dose. Da tobte schon ein Gewitter ums Haus. Kerzen und Taschenlampen standen bis dahin hoch im Kurs.

Mit dem Wetter hatte der Stromausfall aber nichts zu tun, wie mir der stellvertretende Pressesprecher der e.dis Michael Elsholtz, verantwortlich für Mecklenburg-Vorpommern, auf Nachfrage am Telefon Auskunft gab. Vielmehr sei ein Schaden an einem Mittelspannungskabel aufgetreten, der erst gefunden werden musste. Was seine Zeit gedauert habe. Die Störstelle soll im Verlauf des heutigen Donnerstags repariert werden. Über die Ursache könnten nur Vermutungen angestellt werden. Aufschluss könne erst die Ausschachtung geben.

Kleiner Kundendienst: Der britische Thriller „Last Passenger – Zug ins Ungewisse“ wird in der Nacht auf den morgigen Freitag um 3.25 Uhr bei Tele 5 wiederholt. Kann man ja aufzeichnen.