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Hunderte Besucher haben sich trotz des gruseligen Wetters nicht das Kinder- und Familienkonzert der Neubrandenburger Philharmonie „Der Elefantenpups – Rettet den Zoo!“ im Neustrelitzer Tiergarten entgehen lassen. Und sie wurden nicht nur von der künstlerischen Leistung der Musiker unter Daniel Stratievsky und des Erzählers Dirk Möller belohnt, sondern auch von Petrus.

Nachdem das Vormittagskonzert wegen strömenden Regens kurzfristig abgesagt werden musste (Strelitzius berichtete), blieb es beim zweiten Termin überraschend trocken. Vorübergehend bildete sich vor dem Empfangsgebäude des Tiergartens sogar eine Schlange, am Ende reichten die Sitze vor der Freilichtbühne nicht für die vielen Eltern und Großeltern mit ihren Kindern und Enkeln. Einige Besucher hatten sich vorsorglich Decken mitgebracht, mit Regensachen bekleidet ließ sich auch darauf sitzen. Alle übrigen kleinen und großen Konzertfreunde standen eben.

Ich bin etwa zur Hälfte der von den Stadtwerken Neustrelitz unterstützten Aufführung termingeplagt gegangen und kann vermelden, dass Groß und Klein beim „Elefantenpups“ bis dahin einen Heidenspaß hatten. Sehr schöne Veranstaltung, wäre schade gewesen, wenn die auch noch dem Wetter zum Opfer gefallen wäre.