Zum Filmabend in der Reihe „Starke Stücke. Berührt und diskutiert“ wird am Dienstag, den 27. Oktober, um 19 Uhr, in die Kirche Rechlin Nord (Inselstraße 2) herzlich eingeladen. Die Geschichte des Films „Zwei zu Eins“ führt zurück in den Sommer 1990 nach Halberstadt, in eine Zeit des Umbruchs, in der sich für viele Menschen innerhalb kürzester Zeit alles verändert. Im Mittelpunkt stehen Maren, Robert und Volker, die sich seit ihrer Kindheit kennen und lieben. Eher zufällig entdecken sie in einem alten Schacht große Mengen der eingelagerten DDR-Mark – Geld, das mit der Währungsunion praktisch wertlos geworden ist.
Anke Engelke und Ullrich Tukur in „Dann passiert das Leben“.
Die Filmreihe „Starke Stücke. Berührt und diskutiert“ lädt am Dienstag, 29. September, um 19 Uhr, in die Kirche Zachow (Groß Nemerow) ein. Gezeigt wird das deutsche Drama „Dann passiert das Leben“ von Neele Leana Vollmar.
Eine weitere Veranstaltung des Fördervereins „Dorfkirche Lärz“ findet am 2. September um 19 Uhr in der Reihe „Starke Stücke“ mit Kino in der Kirche statt. Gezeigt wird der Film „Ein kleines Stück vom Kuchen“, eine Co-Produktion Iran, Frankreich, Schweden und Deutschland. Produziert wurde der Film 2024, eine zutiefst berührende Tragikomödie, die bei der Berlinale viel Beifall bekam.
Die Filmreihe „Starke Stücke. Berührt und diskutiert“ lädt am Mittwoch, 5. August, um 19.30 Uhr, in die Kirche Carwitz ein. Gezeigt wird die spanische Komödie „Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos“.
Zum 13. Mal bringt die Reihe „Starke Stücke. Berührt und diskutiert“ emotional berührende und kontroverse Filme auf die Leinwand und ins offene Gespräch. Der französische Film „Die einfachen Dinge“ wird am Mittwoch, 4. September, um 19 Uhr, in der Kirche Lärz gezeigt. „Dazu sind alle Filminteressierten herzlich eingeladen“, so Pastorin Ulrike Kloss von der Kirchengemeinde Mirow. Anschließend können die Besucher noch miteinander ins Gespräch kommen. Am Ausgang bitten die Veranstalter um eine Spende, mit der diese Filmreihe finanziell unterstützt wird.
Zum Film: Gestresster Unternehmer trifft nach einer Autopanne in den Bergen auf einen kauzigen Einsiedler. Aus dieser Ausgangssituation entwickelt sich zunächst eine herzliche Abneigung und dann eine unwahrscheinliche Männerfreundschaft. Denn so unterschiedlich sind die beiden Männer gar nicht… Keiner hat einen so vollen Terminkalender wie Vincent Delcourt. Da kommt es ungelegen, wenn das schicke Cabrio auf einer Landstraße plötzlich absäuft. Ehe er sich versieht, sitzt der Tech-Champion mitten im Gebirge fest.
Gerettet wird Vincent von Pierre. Der wortkarge Eigenbrötler, der als Selbstversorger zurückgezogen auf einem Hof vor träumerischer Bergkulisse wohnt, gabelt Vincent mit seinem Motorrad. Während Pierre die Wortschwälle des Großstädters über sich ergehen lässt, schnuppert Vincent zum ersten Mal richtige Landluft – und die tut gut! Etwas zu gut vielleicht. Schon bald wird er mit der vielleicht wichtigsten aller Fragen konfrontiert: Ist er eigentlich glücklich?