Am heutigen Sonntag kam es gegen 12.45 Uhr zu einem Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Straße „Neuer Markt“ in Mirow. Anwohner meldeten eine starke Rauchentwicklung aus der Wohnung, woraufhin umgehend die umliegenden freiwilligen Feuerwehren sowie Einsatzkräfte des Polizeihauptreviers Neustrelitz alarmiert wurden. Eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Wohnungen konnte durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte verhindert werden. Während der Löscharbeiten wurde der betreffende Hausaufgang vorsorglich evakuiert.
Heute Vormittag hat eine Bewohnerin in einem Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße in Waren einen verdächtigen Geruch – mutmaßlich Gas – wahrgenommen. Rettung, Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz, ebenso wurden weitere zuständige Institutionen verständigt, da sich der Geruch bestätigte. Verantwortliche Mitarbeiter stellten die Gasanlage vorsichtshalber ab.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Neustrelitzer Straße in der Neubrandenburger Südstadt sind mehrere Bewohner durch die Feuerwehr aus dem Haus gerettet worden. Nach aktuellem Stand sollen fünf Personen auf dem Balkon der Brandwohnung im vierten Stock gewesen sein. Sie wurden von der Feuerwehr auch mit Hilfe einer Drehleiter evakuiert. Nachbarn wurden vorsorglich ebenfalls aus dem Haus gebracht.
Am gestrigen Freitag gegen 17 Uhr ging in der Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte der Notruf über den Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Röbeler Chaussee in Waren ein. Umgehend wurden die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr zum Einsatz gebracht. Bei deren Eintreffen am Einsatzort bestätigte sich der Sachverhalt. Im Wohnzimmer einer Wohnung in der zweiten Etage brannte es aus bisher unbekannter Ursache. Die Bewohner der Wohnung befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht in der Wohnung.
Am heutigen Sonnabend gegen 13 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg der Brand eines leerstehenden Mehrfamilienhauses in der Friedrich-Wilhelm-Straße in Neustrelitz gemeldet. Im selben Haus kam es bereits am Dienstag, den 19. März, zu einem Brand. Umgehend wurden Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr zum Einsatz gebracht. Bei deren Eintreffen am Einsatzort bestätigte sich der Sachverhalt. Das Haus brannte bereits in voller Ausdehnung. Umgehend begannen die Freiwilligen Feuerwehren aus Alt- und Neustrelitz, sowie die Berufsfeuerwehr Neubrandenburg mit den Löscharbeiten. Diese befinden sich mit 57 Kameraden im Einsatz. Die Löscharbeiten dauern zur Zeit noch an.
Aus diesem Grund ist die Friedrich-Wilhelm-Straße im Bereich der Augustastraße voll gesperrt. Da Brandstiftung zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. Eine Unterstützung durch einen Brandursachermittler wird für den morgigen Tag angestrebt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach derzeitigem Erkenntnistand auf ca. 200.000 Euro. Zeugen, welche in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich im Polizeihauptrevier Neustrelitz unter der Teefonnummer 03981-258224, in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
Am gestrigen Freitagabend gegen 22.15 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg die Mitteilung über einen Kellerbrand in der Robert-Koch-Straße in Neubrandenburg. Nach ersten Erkenntnissen versuchten unbekannte Täter ein Kellerabteil anzuzünden. Die Berufsfeuerwehr Neubrandenburg konnte den Brand schnell löschen und so eine Ausbreitung des Feuers verhindern.
Es wurden keine Personen verletzt, und die Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten in ihren Wohnungen verbleiben. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg hat die Ermittlungen zum Verdacht der Brandstiftung vor Ort aufgenommen. Der entstandene Sachschaden ist gering.
Am gestrigen Abend um 21.42 Uhr wurde der Einsatzleitstelle der Polizei der Brand einer Wohnung in der Hafenstraße in Waren mitgeteilt. Die Freiwillige Feuerwehr Waren sowie Beamte des Polizeihauptreviers Waren eilten daraufhin zum Brandort, einem Wohnhaus mit drei Mietparten, aufgeteilt auf drei Etagen. Als die Polizeibeamten um 21.47 Uhr am Brandort eintrafen, kam dichter Rauch aus der Wohnung im ersten Obergeschoß und zog in das gesamte Gebäude. Kurz darauf waren Flammen in dieser Wohnung erkennbar. Der Mieter der Wohnung sowie die Mieter der Wohnung im Erdgeschoß wurden durch die Polizeibeamten aus dem Gefahrenbereich gebracht. Zu diesem Zeitpunkt war unklar, ob sich noch der Mieter des Dachgeschosses darin aufhält. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Waren öffneten die Wohnung im Dachgeschoß, konnten aber glücklicherweise keine Personen darin feststellen.
Zeitgleich wurden durch die Polizeibeamten die sieben Bewohner der angrenzenden Häuser aus ihren Wohnungen evakuiert, da ein Übergreifen des Feuers auf diese nicht auszuschließen war. Durch das schnelle und professionelle Handeln der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und im weiteren Verlauf gegen 22.55 Uhr gelöscht werden. Ein Übergreifen des Feuers auf anderen Wohnungen oder auf die angrenzenden Häuser wurde somit verhindert.
In den heutigen Morgenstunden kam es gegen 1:35 Uhr zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Neubrandenburg. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde eine Wohnungseingangstür in der 4. Etage in der Robert-Koch-Str. 26 mittels Toilettenpapier in Brand gesetzt. Durch die umgehend eingesetzte Feuerwehr Neubrandenburg konnte das Feuer gelöscht werden, so dass eine weitere Ausbreitung der Flammen verhindert wurde. In dem Hausaufgang mit vier Wohneinheiten wohnen verschiedene Nationalitäten u.a. 14 deutsche, vier mazedonische, zwei algerische und ein Mieter aus Sierra Leone. Die Bewohner, darunter acht Kinder, wurden vorsorglich evakuiert, weil eine starke Rauchentwicklung vorhanden war.
Nach der Lüftung des Aufganges konnten die Bewohner zurück in die Wohnungen. Es wurden keine Personen verletzt. Ein Rettungswagen war vor Ort eingesetzt, um medizinische Hilfe zu leisten. An der Wohnungstür sowie in deren unmittelbaren Bereich entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro. Zum Zeitpunkt der Brandlegung befanden sich keine Personen in der betroffenen Wohnung, welche jetzt nicht bewohnbar ist. Durch die Beamten des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg wurde eine Anzeige wegen Schwerer Brandstiftung aufgenommen. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg hat die Spurensuche am Tatort sowie die Ermittlungen übernommen. Der Staatsschutz der Kripo Neubrandenburg wird in die Ermittlungen einbezogen, ob ein politisch motiviertes oder ausländerfeindliches Motiv vorliegt.
Am heutigen Freitag erhielt die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg die Mitteilung durch einen Bewohner, dass es gegen 0.25 Uhr in der Oststadt Neubrandenburg in der Robert-Koch-Str. 26 zu einem Brand gekommen sei. Die Kriminalpolizei hat in diesem Fall die Ermittlungen wegen Verdachts der schweren Brandstiftung aufgenommen und sucht Zeugen.
Nach gegenwärtigen polizeilichen Erkenntnissen wurde durch den/die bislang unbekannten Täter mindestens ein im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses (10 Wohneinheiten und 5 Etagen) befindlicher Autoreifen auf bisher ungeklärte Art und Weise in Brand gesetzt. Dadurch kam es in der weiteren Folge zu Beschädigungen an den Wänden und Leitungen. Zudem wurde das gesamte Treppenhaus durch die Rauchentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. Die Kameraden der Neubrandenburger Berufsfeuerwehr konnten den Brand schnell löschen und eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindern. Ein 80-jähriger Bewohner musste im Anschluss zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gefahren werden, da er offenbar Rauchgase eingeatmet hatte. Der Mann befand sich in seiner Wohnung in unmittelbarer Nähe zum Brandort.
Am gestrigen Dienstag gegen 23.30 Uhr, wurde der Rettungsleitstelle Neubrandenburg ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Robert-Koch-Straße gemeldet. Als die Beamten des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg vor Ort eintrafen, stellten sie einen im Hausflur abgestellten Kinderwagen fest, der in voller Ausdehnung brannte. Durch den Einsatz eines mitgeführten Feuerlöschers konnten sie vor Eintreffen der Kameraden der Berufsfeuerwehr den Brand löschen. Personen wurden nicht verletzt und die Bewohner konnten in ihren Wohnungen verbleiben. Der durch den Brand entstandene Schaden am Kinderwagen und im Hausflur wird gegenwärtig auf ca. 5.000 Euro geschätzt.
Der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung aufgenommen und war zur Spurensuche eingesetzt. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395/55825-224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.