Gut zwanzig Touristiker der Mecklenburgischen Kleinseenplatte waren der Einladung nach Priepert gefolgt, hier Enrico Hackbarth bei seinem Vortrag.
In der zurückliegenden Woche hat im Dorfgemeinschaftshaus in Priepert das Jahrestreffen der Touristiker der Mecklenburgischen Kleinseenplatte stattgefunden. Es war gekennzeichnet durch rege Diskussion und interessante Präsentationen. Neben Einlader Enrico Hackbarth, Sachgebietsleiter Tourismus & Wirtschaftsförderung im Amt Kleinseenplatte, traten die Schlösserchefin Mirow und Hohenzieritz Dr. Susanne Bocher (Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen MV) sowie Christin Drühl, Marketingleiterin beim Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte, auf.
Heute haben mich die drei Präsentationen in Dateiform erreicht, die ich gern für Interessenten im Anhang veröffentliche. Natürlich stehen alle drei Referenten für weitere Fragen und Hinweise zur Verfügung. Enrico Hackbarth: „Wir wünschen allen einen erfolgreichen Start in die neue Saison und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.“
Auf dem Jahrestreffen der Partnerschaft für Demokratie (PfD) versammelt sich jährlich Neubrandenburgs größtes Netzwerk aus Organisationen, Einrichtungen und Personen aus allen Gesellschaftsbereichen, die für die Stärkung des demokratischen Zusammenlebens in der Vier-Tore-Stadt bedeutsam sind. Mehr als 70 Teilnehmende waren beim gestrigen Treffen im Latücht anwesend und trugen bei bester Atmosphäre zu einer interessanten und ergiebigen Veranstaltung bei. Unter den Rednern war auch Peter Modemann, erster stellvertretender Oberbürgermeister Neubrandenburgs.
Im Mittelpunkt des traditionellen Jahrestreffens standen vor allem zwei Schwerpunkte: der Bericht über den aktuellen Stand der PfD und die zukünftige Ausrichtung. Außerdem wurden zwei der bedeutendsten Maßnahmen vorgestellt, die bislang durch die PfD gefördert wurden. Dazu gehört www.unser-nb.de als digitale Plattform für eine noch bessere Vernetzung aller Akteure sowie die Jugendbeteiligung in Neubrandenburg, die von Vertreterinnen der neu gegründeten Jugend AG vorgestellt wurde. Hier ging es vor allem um die weitere Entwicklung und die Perspektiven der Projekte. Trotz des straffen Programms stand wie gewohnt auch die Vernetzung der einzelnen Akteure im Vordergrund der Veranstaltung. Der Innenhof des Latüchts lud bei bestem Wetter und Musik vom DJ-Lastenrad des ASB zu einem Rundgang auf dem Projektmarkt ein.
Blick in Richtung 2024
Da die Fördermittel, die zum größten Teil aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ zur Verfügung gestellt werden, für das laufende Jahr bereits ausgeschöpft sind, richtet die PfD den Blick bereits auf 2024. Vereine, Organisationen oder Personen, die Ideen oder Projekte zur Förderung des demokratischen Miteinanders in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg haben, finden alle Informationen für einen Antrag sowie Kontaktmöglichkeiten auf www.demokratie-nb.de.