Im Rahmen des Begleitprogramms zur Sonderausstellung „Eugen Geinitz – Erforschung der Eiszeitlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern“ lädt das Müritzeum zu einer Vortragsreihe rund um das Thema Geologie und Eiszeit ein. Das weiße Gold des Nordens wird beim kommenden Vortrag im Mittelpunkt stehen.
Zwei Gesteine wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: weiß und schwarz – weich und hart bestimmen das Gestein der Rügener Küste: Kreide und Feuerstein. In dem Vortrag von Thomas Fitzke, ehemaliger Leiter des Kreidemuseums auf Rügen, am Mittwoch, 18. Juni, um 18.30 Uhr, im Müritzeum dreht sich alles um das weiße Gold von Rügen, die Kreide.
Radfahrexperte Thomas Fitzke im Podcast. Foto: WMSE
Mit dem Podcast #MSEimpuls ist die Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte GmbH (WMSE) seit Juli 2023 noch dichter dran an den UnternehmerInnen im Landkreis, kann diese zielgerichteter beraten und einem breiten Publikum vorstellen. Am heutigen Mittwoch startet die zweite Staffel #MSEimpuls im gewohnt zweiwöchentlichen Rhythmus, mit spannenden Geschichten, innovativen Unternehmen und interessanten Menschen.
Den Anfang macht Thomas Fitzke, ausgewiesener Radfahr- und Radwegeexperte der WMSE. Dieser zelebriert seine Liebe zum Radeln seit mehr als 30 Jahren voller Leidenschaft – privat wie im Arbeitsalltag. In letzterem dreht sich alles um die Radwegeinfrastruktur des Landkreises – immerhin mehr als 1.400 km – von der Konzipierung über Neubau, Unterhalt, Instandsetzung bis zum Austausch und die Zusammenarbeit mit Kommunen und Politik. Ein sichtbares Zeichen dieser gelebten Radfahrleidenschaft: mehrere fahrbereite Räder für jede Lebens- und Streckenlage im Büro von Thomas Fitzke im EGZ Existenzgründungszentrum Waren (Müritz).
Befragt nach Lieblingsstrecken, muss Fitzke jedoch passen. Er fährt – Sommers wie Winters – je nach Stimmung – mal in der landschaftlichen Weite des Kummerower Sees, mal in den schattigen Serrahner Buchenwäldern. Einen praktischen Tipp hat der Radprofi allerdings doch: Neben Karte und Flickwerkzeug fährt bei ihm bei einer Radtour stets auch ein 5-Euro-Schein mit. Ein solcher hat ihm nämlich bei einem Reifenplatzer schon mal geholfen, den kaputten Mantel 400 km lang dicht zu halten.