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Foto: KI

Die Gefahr der „Betrinkung“ besteht bei mir eher nicht. Dieser Tage wurde ich gleich mehrfach an Badestellen der Kleinseenplatte per Aushang vor der Gefahr einer „Ertrinkung“ gewarnt. Das Wort ist mir dermaßen ins Vokabular geschossen, dass ich es gleich mal adaptiere. Besser wird es nicht. Zumindest steht die eine Deutsch-Entgleisung ebenso wie die andere nicht im Duden. Jedenfalls noch nicht…

Genug der Einleitung, bleiben wir beim Trinken. Und da dürfte heute ein Hochgeistiger fällig sein, oder auch zwei von der Sorte. Schließlich habe ich per 1. März eine Schnapszahl auf dem Konto. Die erste in der Strelitzius-Geschichte, und das steht bei allem Lebensmut zumindest fest, auch die letzte. Mein Blog hat sich heute vor elf Jahren ins Internet gewagt und sich seitdem bravourös geschlagen.

Es muss wohl am geringfügig fortgeschrittenen Alter des Autors liegen, dass auch gute Freunde fragen, wie lange es denn Strelitzius noch geben wird. Ich übe mich da in Zurückhaltung. So ein nächstes halbrundes Jubiläum traue ich mir Stand heute jedenfalls noch zu.

Gelegenheit, zum 11. Strelitzius-Geburtstag allen meinen Lesern, Unterstützern und Werbepartnern einmal mehr für die stete Zuneigung zu danken. Besondere Grüße gehen an meine Holde, die mir von Beginn an mit aller Großzügigkeit den Rücken stärkt und die kritische Instanz ist, ohne die der Blog nicht das wäre, was er ist.

Also, auf ein Neues! Die ersten zwei Monate 2026 geben allen Anlass zur Hoffnung, dass der Strelitzius Blog auch in seinem zwölften Jahr seinen rasanten Wachstumskurs fortsetzt.