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Ganz aufmerksamen Lesern ist es vielleicht nicht entgangen: Der Untertitel meines Strelitzius Blogs hat sich geringfügig geändert. Aus „gemeldet, glossiert & gekocht“ ist „Gemeldet, glossiert & gegessen“ geworden. Das resultiert daraus, dass ich immer weniger Zeit habe in der Küche zu stehen. Was nicht heißt, dass ich mein geliebtes Hobby aufgebe. Andererseits kommen die Holde und meine Wenigkeit häufiger in Restaurants zu Tisch, immer auf der Suche nach neuen Lokalitäten. Ob Heimspiel oder Gastspiel, gegessen wird auf jeden Fall, ergo, siehe oben.

Und damit gleich ein neuer Gastrotipp, das Restaurant „Strelitzia“ im neuen Schlosshotel Neustrelitz, das wir dieser Tage getestet haben. Was da aufgetragen wird, ist überaus wohlschmeckend. Und stammt auch noch aus der Region. Küchenmeister Torsten Räth und Co. verstehen ihr Handwerk virtuos. Ich hatte nach einem Kartoffelsüppchen mit Aal eine gebratene Prignitzer Maishähnchenbrust an Pfifferlingen. Meine bessere Hälfte ließ einem herrlichen Watzkendorfer Blattsalat ein Carpacchio vom Quassower Rind folgen, und ich krönte mein Mahl im dritten Gang mit einer Crème brûlée. Beide waren wir bestens bedient, die gepflegten Getränke taten ein Übriges. Und das alles, muss an dieser Stelle auch mal erwähnt werden, zu nicht etwa exorbitanten Preisen.

Vor die Wahl gestellt, im Restaurant oder auf der Terrasse Platz zu nehmen, haben wir uns angesichts einer der seltenen Regenpausen dieses „Sommers“ für einen geschützten Freisitz entschieden und wurden dadurch noch zusätzlich mit der Aussicht in den Park belohnt. Unbedingt noch zu erwähnen, dass der Service dem Anspruch gehobener Gastronomie gerecht wird. Übrigens scheint es nicht lange zu dauern mit dem Aufbau des guten Rufes, das „Strelitzia“ war bereits erheblich frequentiert. Es empfiehlt sich also, vorher Plätze zu bestellen.

In diesem Zusammenhang sei auch auf die Dauerwerbung des Schlosshotels Neustrelitz hier im Blog verwiesen. Einfach auf das Logo meines Partners klicken und mehr erfahren. Letzter Satz: Morgen wird bei Strelitzius wieder gekocht, eine deftige Zucchini-Hackfleisch-Pfanne steht auf dem Küchenplan.